Neues Format „Im Visier – Wahre Verbrechen“ startet am 3. Januar im rbb Fernsehen

Berlin (ots) –

Uwe Madel präsentiert ab 3. Januar 2022 das neue Format „Im Visier – Wahre Verbrechen“ im rbb Fernsehen. Die neue Sendereihe knüpft an den erfolgreichen True-Crime-Podcast des rbb „Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg“ an. Im Mittelpunkt stehen spannende Kriminalfälle, die in Berlin und Brandenburg für Aufmerksamkeit sorgten. Gemeinsam mit der Journalistin Teresa Sickert beleuchtet Uwe Madel die Hintergründe der Taten, sucht nach den Motiven und vermittelt Einblicke in die Ermittlungsarbeit. So erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer auch, mit welchen unterschiedlichen Methoden Fahndungen erfolgreich sein können. Das rbb Fernsehen sendet „Im Visier – Wahre Verbrechen“ ab 3. Januar 2022 immer montags um 21.00 Uhr aus dem Potsdamer Studio 1.

In der Auftaktsendung geht es um den Mord an einer jungen Frau und Mutter aus Eberswalde. Als sie im August 2019 tot in ihrer Wohnung gefunden wird, deutet zunächst alles auf einen Raubmord hin. Doch im Laufe der Ermittlungen gerät der Ex-Ehemann des Opfers ins Visier der Kriminalisten. Musste die Mutter von drei Kindern sterben, weil sie sich von ihm getrennt hatte? Diese und viele weitere Fragen klären Uwe Madel und Teresa Sickert in der ersten Ausgabe.

Auch in den nächsten Wochen stehen Morde an Frauen „Im Visier“. Die Abgründe hinter diesen Taten bespricht Uwe Madel mit verschiedenen Expert:innen. In Deutschland wird an jedem dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet. Seit Jahren ist die Zahl dieser Femizide erschreckend hoch, vielleicht auch, weil den Tätern vor Gericht oft „mildernde Umstände“ eingeräumt werden und auf Totschlag statt auf Mord plädiert wird.

Der erfolgreiche rbb-Podcast „Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg“ startete am 4. Oktober 2020. Bereits dreißig Mal sind Uwe Madel und Teresa Sickert darin ungeklärten Verbrechen nachgegangen. Die drei Staffeln wurden bisher mehr als 4,15 Millionen Mal abgerufen.

Pressekontakt:
Nicola zu Stolberg / Ulrike Herr
Tel. 030 / 97993 – 12115
[email protected]
Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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