MDR zum Jahreswechsel mit stimmungsvollem Angebot – und einem besonderen Jubiläum

Leipzig (ots) –

Premiere bei MDR JUMP und MDR SPUTNIK: Erstmals fusionieren die beiden Radio-Wellen zu einer großen Silvestershow, in der 30 Jahre MDR gefeiert werden. Außerdem: Partystimmung mit Mareile Höppner und Ross Antony sowie musikalische Erinnerungen mit Florian Silbereisen und den „Schlagern des Jahres 2021“. Neben vielfältiger Unterhaltung können sich die Menschen zum Jahreswechsel auch auf die Informationsangebote des MDR verlassen – die MDR Aktuell Nachrichten-App (https://www.mdr.de/hilfe/mdrapps-100.html) beispielsweise informiert jederzeit über das aktuelle Geschehen.

28. bis 30.12.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit Abschied zu nehmen. Viele prominente Persönlichkeiten sind in diesem Jahr für immer gegangen. Sie hinterlassen schmerzliche Lücken, aber auch einzigartige und besondere Erinnerungen. In der Sendung „Abschied ist ein leises Wort“ erzählen bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen über verstorbene Kolleginnen und Kollegen, wie Schauspiellegende Herbert Köfer, den Jazz-Musiker Bill Ramsey oder „Traumschiff“-Schauspielerin Heide Keller – am 28.12. um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen und nach Ausstrahlung 30 Tage in der ARD-Mediathek. Ab 22.10 Uhr erinnert außerdem eine „Riverboat“-Spezialausgabe an die schönsten Momente mit Publikumsliebling Herbert Köfer, der im Sommer im Alter von 100 Jahren gestorben ist.

Emotional und außerdem musikalisch geht es weiter: Auf die „Schlager des Jahres 2021“ blickt Florian Silbereisen in seiner großen Show am 30.12. um 20.15 Uhr. Er erinnert gemeinsam mit Andy Borg und Ross Antony an Höhepunkte, Erfolge und Pannen, an emotionale und traurige Momente, an lustige und besondere Schlagzeilen und Geschichten – natürlich mit vielen Hits und Überraschungen. Nach der Ausstrahlung ist die Sendung bis Ende Januar in der ARD Mediathek abrufbar.

Nach einem halben Jahrhundert Rock’n’Roll wird die Kultband „CITY“ 2022 mit einem fulminanten Finale auf Abschiedstournee gehen. Dies nimmt der MDR zum Anlass, um am 29.12. um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen auf die einmalige Erfolgsgeschichte der Rocker zu blicken, die als eine der ersten ostdeutschen Bands in den 1970er Jahren auch den Westen eroberten. In „Legenden – CITY – Die letzte Runde“ berichten neben den Musikern selbst auch ehemalige Bandmitglieder und Musik-Kolleginnen und -kollegen über holprige und teilweise schmerzhafte Momente einer 50-jährigen Karriere. (Nach Ausstrahlung bis Ende Januar in der ARD Mediathek)

Auch der „Polizeiruf 110“ ist vor kurzem 50 Jahre alt geworden. Deshalb bietet der MDR – neben einem langen Polizeiruf-Abend am 27.12. ab 20.15 Uhr im MDR Fernsehen – ab dem 27.12. auch kompakt mehrere Polizeirufe in der ARD Mediathek an.

31.12. bis 1.1.

Den Silvesterabend läutet der MDR mit festlicher Musik ein. Die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“ hat in Sachsen lange Tradition. Bereits 1826, zwei Jahre nach der Uraufführung in Wien, kam es in Leipzig zur ersten vollständigen Wiedergabe mit dem Gewandhausorchester. Auch in diesem Jahr gibt es die Live-Übertragung aus dem Gewandhaus zu Leipzig ab 17 Uhr im Fernsehen und bei MDR KULTUR und MDR KLASSIK im Radio. (Live-Veranstaltung vorbehaltlich der Entwicklung des Pandemiegeschehens.)

Mit einer Premiere starten die Radio-Moderatoren Lars Wohlfarth und Ingo Naumann ab 18 Uhr den Countdown in das Jahr 2022. Zum ersten Mal überhaupt gehen MDR JUMP und MDR SPUTNIK gemeinsam on air und feiern sowohl den Jahreswechsel, als auch das 30. Jubiläum des Mitteldeutschen Rundfunks, der am 1.1.1992 auf Sendung ging. In „Raclette für zwei. Der große MDR Silvester Countdown“ teilen sie mit ihren Hörerinnen und Hörern emotionale Momente der letzten 30 Jahre. Auch Musiker und Musikerinnen, die die beiden Wellen in den letzten Jahrzehnten begleitet haben kommen zu Wort. Im Anschluss spielt MDR SPUTNIK einen Mix der besten Songs aus den letzten 30 Jahren.

Zur „großen Silvesterparty“ lädt das MDR-Fernsehen ab 19.45 Uhr ein. Präsentiert von Mareile Höppner und Ross Antony wird in einer der längsten Silvesterpartys im deutschen Fernsehen das „Jahr des Tigers“ begrüßt. Prominente Schlagergäste wie Olaf Berger, Christian Lais, Vivien Gold oder Laura Wilde verbringen den Abend mit den Gastgebenden. Ab 00.30 Uhr heißt es dann: „Die Party geht weiter“. Hits nonstop bietet die Sendung mit Andrea Berg, Mickie Krause, Kerstin Ott, Inka, Eric Philippi, Ute Freudenberg, DJ Ötzi, Beatrice Egli, Bernhard Brink, Maite Kelly, Nino de Angelo, Matthias Reim, Bonnie Tyler, Michelle u.v.a. Online first gibt es die Sendung bereits ab dem 30.12. ab 20 Uhr in der ARD Mediathek.

Vielfalt bietet der MDR auch am Neujahrstag. Tagsüber laden russische und tschechische Märchen, wie „Feuer, Wasser und Posaunen“ (ab 12.50 Uhr) und „Das Märchen vom Bären Ondrej“ (ab 14.05 Uhr) im MDR-Fernsehen zum Entspannen ein. Traditionell folgen ab 19.25 Uhr die Neujahrsansprachen der Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, Reiner Haseloff und Bodo Ramelow. Am Abend wird es wieder musikalisch: Wolfgang Lippert präsentiert legendäre Künstlerinnen und Künstler mit ihren Shows der damaligen „Kessel-Buntes-Zeit“. In „Ein Kessel der Legenden“ dürfen Helga Hahnemann mit ihrer „Topp-Musike“, Sketchpartner Rolf Herricht sowie Udo Jürgens und Louis Armstrong mit ihren Sensationskonzerten im Friedrichstadt-Palast nicht fehlen – ab 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen und nach Ausstrahlung für 30 Tage in der ARD Mediathek.

Die Nachrichten von MDR AKTUELL informieren auch zum Jahreswechsel zuverlässig und rund um die Uhr im Fernsehen, im Radio, im Netz und als App über die aktuellen Geschehnisse in Mitteldeutschland, Deutschland und der Welt. Mehr dazu gibt es hier (https://www.mdr.de/nachrichten/neue-mdr-aktuell-app-100.html).

Und noch ein Streaming-Highlight

Ab dem 30.12. in der ARD Mediathek: „Schneller als die Angst“. Zum Großteil in Sachsen-Anhalt gedreht und prominent besetzt, ist die spannende Thriller-Serie zur Jagd auf einen Mörder. Die junge LKA-Fahnderin Sunny kommt darin an ihre Grenzen. Je näher sie dem flüchtigen Täter kommt, desto mehr muss sie sich mit ihrem eigenen Trauma auseinandersetzen. Eine Ko-Produktion von ARD Degeto und MDR. Darsteller/innen u.a.: Friederike Becht, Felix Klare, Sarah Bauerett, Andreas Döhler – (6 Folgen zu 45 Minuten) und linear als Doppelfolgen am 1., 2. und 9.1. jeweils ab 21.45 Uhr im Ersten.

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Sebastian Henne, Tel.: (0341) 3 00 6376, E-Mail: [email protected], Twitter: @MDRpresse
Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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