Deutscher Filmpreis: SWR Film „Ich bin dein Mensch“ fünffach nominiert

Baden-Baden (ots) – Im Lola-Rennen: Die vom SWR koproduzierten Filme „Ich bin dein Mensch“, „Curveball“ und „Und morgen die ganze Welt“ sind beim Deutschen Filmpreis 2021 in der Kategorie Bester Spielfilm nominiert. Nominiert sind außerdem für „Ich bin dein Mensch“ Regisseurin Maria Schrader, die Drehbuchautoren Maria Schrader und Jan Schomburg, Hauptdarstellerin Maren Eggert und Hauptdarsteller Dan Stevens, die Drehbuchautoren Oliver Keidel und Johannes Naber sowie Thorsten Merten in der Kategorie beste männliche Nebenrolle für „Curveball – Wir machen die Wahrheit.“ Wer die Lola erhält, wird am 1.10.2021 in einer Fernsehgala bekanntgegeben.

Ich bin dein Mensch

Die melancholische Komödie „Ich bin dein Mensch“ wurde unter der Regie von Maria Schrader von Lisa Blumenberg produziert, das Drehbuch schrieben Jan Schomburg und Maria Schrader, frei nach Motiven der Kurzgeschichte von Emma Braslavsky. Neben Maren Eggert, die für ihre Rolle in „Ich bin dein Mensch“ mit dem silbernen Bären der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet wurde, und Dan Stevens spielen u. a. Sandra Hüller und Hans Löw eine Rolle. Der Film ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion für den SWR, die Redaktion liegt bei Jan Berning und Katharina Dufner.

„Curveball – Wir machen die Wahrheit“

Das Politdrama „Curveball“ dreht sich ebenso ernsthaft wie komisch um den realen Fall von Rafid Alwan, Deckname Curveball‘, der behauptete, an irakischen Programmen zur Herstellung von biologischen Waffen beteiligt gewesen zu sein, woraufhin Geheimdienste versuchten, ihn zu instrumentalisieren. Amir Hamz, Christian Springer und Fahri Yardim produzierten den Film, den Regisseur Johannes Naber gemeinsam mit Oliver Keidel schrieb. Sebastian Blomberg und Dar Salim, Virginia Kull, Thorsten Merten, Michael Wittenborn und Franziska Brandmeier sind die Darsteller*innen. „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ ist eine Produktion von Bon Voyage Films in Koproduktion mit ARRI Media Productions (Antonio Exacoustos, Joseph

M’Barek), SWR, ARTE, NDR und BR. Gefördert wurde die Produktion vom BKM, dem DFFF Deutscher Filmförderfonds, FFA Filmförderungsanstalt, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Federführende Redakteurin ist Stefanie Groß. „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ startet am 9. September in den deutschen Kinos.

„Und morgen die ganze Welt“

„Und morgen die ganze Welt“ erzählt sehr persönlich vom Kampf einer jungen Frau für ihre Ideale und stellt damit die Frage nach Radikalisierung im Kampf gegen Rechts. Er wurde von Fabian Gasmia, Julia von Heinz, John Quester und Thomas Jaeger produziert. Das Drehbuch schrieb Regisseurin Julia von Heinz gemeinsam mit John Quester. Das deutsch-französische Projekt ist eine Koproduktion der Seven Elephants mit Kings & Queens Filmproduktion, Haïku Films, SWR, WDR, BR und ARTE. Die Redaktion im SWR liegt bei Katharina Dufner. Gefördert wurde der Film durch FFF Bayern, MFG Baden-Württemberg, FFA Filmförderungsanstalt, Medienboard Berlin-Brandenburg, Deutsch-Französisches Minitraité, CNC Centre national du cinéma et de l’image animée und DFFF Deutscher Filmförderfonds.

Weitere Informationen unter: http://swr.li/swr-nominierungen-deutscher-filmpreis

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Quelle: ots

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