Deutscher Dokumentarfilmpreis 2021 – die Nominierten

Baden-Baden (ots) – Die Jury des Deutschen Dokumentarfilmpreises hat per Videokonferenz getagt. Aus knapp 90 Einsendungen wurden zwölf Produktionen für den Hauptpreis nominiert. Zusätzlich wurden drei Dokumentarfilme aus dem Bereich der Musik vorgeschlagen. Neu in diesem Jahr ist der Ehrenpreis für das Lebenswerk sowie der Publikumspreis der SWR Landesschau, gestiftet von der Landesanstalt für Kommunikation und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg.

Zusammen mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) vergibt der SWR seit 2009 den Deutschen Dokumentarfilmpreis (zuvor Baden-Württembergischer Dokumentarfilmpreis), seit 2017 im Rahmen des jährlich stattfinden SWR Doku Festivals. Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird von SWR und MFG gestiftet. Die Norbert W. Daldrop Förderung für Kunst und Kultur vergibt einen mit 5.000 Euro dotierten Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst. Einen Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro vergibt das Haus des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum e.V. Über diese Preise entscheidet eine Jury aus fünf Repräsentant*innen aus den Bereichen des Film- und Kunstschaffens. Zum vierten Mal gibt es einen weiteren Preis in Höhe von 5.000 Euro für einen dokumentarischen Film aus dem Bereich Musik, der von der Opus GmbH gestiftet wird. Über diesen Preis befindet eine eigene Fachjury.

Zwei neue Preise

Ab 2021 gibt es zwei neue Preise. Eine Zuschauer*innen-Jury der SWR Landesschau entscheidet über den Publikumspreis, der mit 3.000 Euro dotiert ist und von der Landesanstalt für Kommunikation und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gestiftet wird. Für große Persönlichkeiten des Dokumentarfilms verleihen MFG und SWR Doku Festival den Ehrenpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises. Der diesjährige Träger dieses neu geschaffenen Ehrenpreises steht bereits fest: Georg Stefan Troller wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der heute 99-jährige Regisseur und Schriftsteller schuf stilbildende Filme des Fernsehdokumentarismus.

Nominierte Produktionen Deutscher Dokumentarfilmpreis / Hauptpreis:

Folgende Produktionen sind im Rennen um den Deutschen Dokumentarfilmpreis – entsprechend der Kriterien haben hier auch Werke Chancen auf den Preis der Norbert W. Daldrop Stiftung für Kunst und Kultur und den Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms: „80.000 Schnitzel“, Buch und Regie: Hannah Schweier; „Blutige Kohle“, Buch und Regie: Christopher Stöckle, Paola Tamayo; „Das Neue Evangelium“, Buch und Regie: Milo Rau; „Dreiviertelblut – Weltraumtouristen“, Buch und Regie: Marcus H. Rosenmüller, Johannes Kaltenhauser; „Endlich Tacheles“, Buch und Regie: Jana Matthes, Andrea Schramm; „Ich bin Greta“, Buch und Regie: Nathan Grossman; „Martin Margiela – Mythos der Mode“, Buch und Regie: Reiner Holzemer; „Paris – Kein Tag ohne Dich“, Buch und Regie: Ulrike Schaz; „Purple Sea / Das Purpurmeer“, Buch und Regie: Amel Alzakout; „The Case you“, Buch und Regie: Alison Kuhn; „The Wall of Shadows“, Buch: Eliza Kubarska, Piotr Rosoowski, Regie: Eliza Kubarska; „Was tun“, Buch und Regie: Michael Kranz

Nominierte Preis der Opus GmbH für einen Dokumentarfilm aus dem Bereich Musik

„Haldern Pop – Dorf mit Festival“, Buch und Regie: Monika Pirch; „Helmut Lachenmann – My Way“, Buch und Regie: Wiebke Pöpel; „Wir fangen ganz von vorn an – Neue Musik für ein Deutschland nach dem Krieg“, Buch und Regie: Bettina Ehrhardt

Jury Deutscher Dokumentarfilmpreis

Anna Dushime (Journalistin und Autorin, Redaktionsleiterin bei Steinberger Silberstein GmbH); Birgit Guðjónsdóttir (Director of Photography / Kinematographin und Dozentin); Christine Prayon (Schauspielerin und Kabarettistin); Oliver Mahn (Geschäftsführer Filmbüro Baden-Württemberg, Festivalleiter Indisches Filmfest Stuttgart); Philipp Jedicke (Filmregisseur, Journalist, Gewinner des Förderpreises beim Deutschen Dokumentarfilmpreis 2018 für „Shut up and play the piano“)

Jury für einen dokumentarischen Film aus dem Bereich Musik

Fola Dada (Sängerin, Komponistin, Gesangslehrerin und Hochschuldozentin); Lutz Gregor (Dokumentarfilmer und 2018 Preisträger / Musik im Rahmen des Deutschen Dokumentarfilmpreis für ‚Mali Blues‘); Rainer Homburg (Leiter der Hymnus-Chorknaben, Organist, Dirigent und Komponist)

„Dokumentarfilme spiegeln auf wunderbare Weise die Vielfalt des Lebens“

Zum Deutschen Dokumentarfilmpreis 2021 sind knapp 90 Filme eingereicht worden. Festivalleiterin Irene Klünder zu den Nominierungen: „Ich bin beeindruckt, welch ergreifende, schöne und nachdrückliche Filme eingereicht wurden. Diese Werke spiegeln die Vielfalt der Menschen und ihrer Lebenswelten. Damit eröffnen sie neue Perspektiven und bewegen Menschen nachhaltig, sie zeigen kleine wie auch große Heldentaten und ermutigen so, selbst aktiv zu werden.“

SWR Doku Festival 2021 digital

Traditionell wird der Deutsche Dokumentarfilmpreis im Rahmen des SWR Doku Festivals in Stuttgart verliehen. Angesichts der Corona-Pandemie kann das Festival auch in diesem Jahr wieder nicht in gewohnter Form im Juni als Publikumsfestival stattfinden. Daher werden nahezu alle nominierten Filme im Festivalzeitraum vom 16. Juni bis 19. Juni 2021 auf SWR.de/dokufestival zu sehen sein. Auch die Vergabe des Deutschen Dokumentarfilmpreises wird am Abend des 18. Juni 2021 wieder im Netz präsentiert. Partner und Förderer des Festivals sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg Anstalt des öffentlichen Rechts, die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart sowie die Preisstifter: Haus des Dokumentarfilms Europäisches Medienforum Stuttgart e.V., Norbert W. Daldrop Förderung für Kunst und Kultur und Opus GmbH.

Virtuelle Doku Lounge

Medienkompetenz stärken mit Themen aus der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen – die SWR Doku Lounge macht genau das. Sie bietet Lehrer*innen und ihren Klassen die Möglichkeit, die Faszination des filmischen Erzählens zu entdecken, das Spannungsfeld von Realität und Fiktion zu diskutieren und sich bewegenden Themen und Fragen anzunähern. Auch 2021 findet die Doku Lounge statt, online mit Filmen, Begleitmaterialien und Web-Seminaren. SWR.de/dokulounge

Weitere Informationen unter: http://swr.li/nominierungen-deutscher-dokumentarfilmpreis-2021

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle Deutscher Dokumentarfilmpreis, Irene Klünder: Telefon 0711 929 14003, E-Mail: [email protected]

Pressekontakt SWR: Daniela Kress, Telefon 07221 929-23800, E-Mail: [email protected]

SWR.de/dokufestival (http://www.swr-doku-festival.de)

SWR.de/kommunikation

twitter.com/SWRpresse

Newsletter: „SWR vernetzt“, SWR vernetzt Newsletter (http://x.swr.de/s/swrvernetztnewsletter)

Weitergehende Informationen zu den nominierten Filmen

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2021 – Nominierungen in den Kategorien: Deutscher Dokumentarfilmpreis / Hauptpreis gestiftet von MFG und SWR; Kategorie: Kultur – Preis der Norbert W. Daldrop Förderung; Kategorie: Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum e.V.

80.000 Schnitzel

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 102 Minuten; Buch und Regie: Hannah Schweier; Kamera: Stefanie Reinhard; Montage: Romy Steyer; Ton: Markus Egloff; Produktion: Zum Goldenen Lamm Filmproduktion; Koproduktion: ZDF

Blutige Kohle

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 60 Minuten; Buch und Regie: Christopher Stoeckle, Paola Tamayo; Montage: Christopher Stoeckle, Paola Tamayo; Kamera: Christopher Stoeckle; Ton: Paola Tamayo; Produktion: DOMAR Film GmbH, SWR; Filmförderung: MFG Filmförderung Baden-Württemberg

Das Neue Evangelium

Deutschland, Schweiz – 2020 (Festival-Uraufführung) – 107 Minuten; Buch und Regie: Milo Rau; Kamera: Thomas Eirich-Schneider; Montage: Katja Dringenberg; Ton: Marco Teufen, Julian Joseph; Produktion: Fruitmarket Kultur & Medien GmbH, Langfilm / Bernard Lang AG, IIPM – International Institute of Political Murder; Koproduktion: ZDF/ARTE, SRF, SRG SSR; Filmförderung: Film- und Medienstiftung NRW, Bundesamt für Kultur (BAK), Zürcher Filmstiftung, DFFF – Deutscher Filmförderfonds, Kulturförderung des Kantons St. Gallen / Swisslos, BKM – Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Volkart Stiftung, Suissimage Kulturfonds

Dreiviertelblut – Weltraumtouristen

Deutschland – 2020 (Erstausstrahlung) – 86 Minuten; Regie: Marcus H. Rosenmüller, Johannes Kaltenhauser; Buch: Marcus H. Rosenmüller; Kamera: Johannes Kaltenhauser; Montage: Peter König; Ton: Michael Vetter, Manuel Linke, Tom Fischer, Tom Holderried, Anton L. Felixberger, Miles Plahuta, Alex Chichon, Daniel Assmann; Produktion: Südkino Filmproduktion GmbH; Koproduktion: Lieblingsfilm GmbH, Bayerischer Rundfunk; Filmförderung: Filmfernsehfonds Bayern

Endlich Tacheles

Deutschland, Israel – 2020 (Festival-Uraufführung) – 104 Minuten; Buch und Regie: Jana Matthes, Andrea Schramm, Kamera: Lars Barthel, Johannes Thieme; Montage: Julia Wiedwald; Ton: Timo Selengia, Nicole Nagel, Yishai Ilan; Produktion: HANFGARN & UFER Filmproduktion GbR, Schramm-Matthes-Film; Koproduktion: ZDF, 3sat, WDR; Filmförderung: Beauftragte/r der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Conference on Jewish Material Claims Against Germany

Ich bin Greta

Schweden, Deutschland, USA, Großbritannien – 2020 (Erstausstrahlung) – 88 Minuten; Buch und Regie: Nathan Grossman; Kamera: Nathan Grossman; Montage: Charlotte Landdelius, Hanna Lejonqvist; Produktion: B-Reel Features Film; Koproduktion: HULU, WDR, SWR, RBB, British Broadcasting Corporation, Danmarks Radio, Sveriges Television; Filmförderung: The Swedish Film Institute (Jenny Gilbertsson), Bertha Foundation, Filmbasen (Ivana Lalovic)

Martin Margiela – Mythos der Mode

Deutschland, Belgien, Frankreich – 2020 (Premiere Kino) – 90 Minuten; Buch und Regie: Reiner Holzemer, Kamera: Reiner Holzemer, Toon Illegems; Montage: Helmar Jungmann; Ton: Ludo Geerts, Tobias Müller, Steven van der Perre; Produktion: Reiner Holzemer Film; Koproduktion: Aminata BVBA, RTBF; Filmförderung: Centre du Cinéma et de l’Audiovisuel de la Fédération Wallonie-Bruxelles, FilmFernsehFonds Bayern GmbH, Deutscher Filmförderfonds, Vlaams Audiovisueel Fonds, Tax Shelter du Gouvernement Federal Belge, Casa Kafka Pictures

Paris – Kein Tag ohne Dich

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 104 Minuten; Buch und Regie: Ulrike Schaz; Kamera: Jule Katinka Cramer; Montage: Magdolna Rokob; Ton: Daniel Tekieli; Produktion: Made in Germany Filmproduktion; Filmförderung: Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Beauftragte/r der Bundesregierung für Kultur und Medien -Filmförderung

Purple Sea / Das Purpurmeer

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 67 Minuten; Buch und Regie: Amel Alzakout; Kamera: Amel Alzakout; Montage: Philip Scheffner; Ton: Simon Bastian; Produktion: pong Film GmbH; Koproduktion: ZDF, Arte; Filmförderung: Robert Bosch Stiftung, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

The Case you

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 80 Minuten; Buch und Regie: Alison Kuhn; Kamera: Pia Lamster; Montage: Christian Zipfel; Ton: Larissa Kischk; Produktion: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

The Wall of Shadows

Polen, Deutschland, Schweiz – 2020 (Festival-Uraufführung) – 94 Minuten; Regie: Eliza Kubarska; Buch: Eliza Kubarska, Piotr Rosoowski; Kamera: Piotr Rosoowski; Montage: Barbara Toennieshen; Ton: Zofia Morus, Franciszek Kozowski; Produktion: Braidmade Films, CORSO Film- und Fernsehproduktion, TILT Production GmbH, Vertical Vision Film Studio; Koproduktion: ZDF, Telewizja Polska S.A.; Filmförderung: Polnisches Filminstitut, MFG Baden-Württemberg, Bundesamt für Kultur der Schweiz, Zürcher Filmstiftung, Vinca Film, Fondation Suisa

Was tun

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 73 Minuten; Regie und Erzählung: Michael Kranz; Kamera: Dirk Richard Heidinger, Michael Kranz; Montage: Stine Sonne Munch, Miriam Märk, Maria Wördemann; Ton: Peter Kautzsch, Verena Wagner; Produktion: Sparkling Pictures; Koproduktion: Hochschule für Fernsehen und Film, München

Nominierte Produktionen / Kategorie Musik: Preis für einen dokumentarischen Film aus dem Bereich Musik gestiftet von der Opus GmbH

Haldern Pop – Dorf mit Festival

Deutschland – 2020 (Festival-Uraufführung) – 85 Minuten; Buch und Regie: Monika Pirch; Kamera: Dieter Stürmer, Stefanie Gartmann; Montage: Oliver Held; Ton: Armin Siegwarth; Produktion: Monika Pirch Filmproduktion; Koproduktion: WDR; Filmförderung: Film- und Medien Stiftung NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Helmut Lachenmann – My Way

Deutschland, Italien, Schweiz – 2020 (Erstausstrahlung) – 90 Minuten, Buch und Regie: Wiebke Pöpel; Kamera: Michael Zimmer, Wiebke Pöpel; Montage: Wiebke Pöpel; Ton: Michael Zimmer, Raimund von Scheibner, Milian Mori; Produktion: DeBunt Film, Wiebke Pöpel; Koproduktion: SWR; Filmförderung: MFG Baden-Württemberg, Berliner Philharmoniker, Musik der Jahrhunderte, Breitkopf & Härtel

Wir fangen ganz von vorn an – Neue Musik für ein Deutschland nach dem Krieg

Deutschland – 2020 (Erstausstrahlung) – 56 Minuten; Buch und Regie: Bettina Ehrhardt; Kamera: Volker Becker-Battaglia, Hans Albrecht Lusznat, Hans Schauerte, Alberto Herskovits, Christian Offenberg; Montage: Volker Becker-Battaglia, Carolle Alain; Ton: Adrian von Ripka, Roman Trekel; Produktion: bce films & more GmbH; Koproduktion: ZDF, ARTE; Filmförderung: FFF Bayern

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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