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Das Erste / Kirchliche Sendungen am Wochenende 17./18. April 2021

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München (ots) –

„Das Wort zum Sonntag“ am Samstag, 17. April 2021, um 23:35 Uhr spricht Stefanie Schardien aus Fürth. Ihr Thema: Zum Vergessen!
Täglich erleben wir einen Alltag, den wir so eigentlich nicht erleben wollen. Es ist zum Vergessen! Doch gerade das Gegenteil ist richtig. Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth spricht in ihrem Wort zum Sonntag darüber, wie wunde Seelen durch das Hinschauen heilen können und welche Kraft darin liegt, aneinander zu denken.
Redaktion: Sabine Rauh (BR)
Die „Wort zum Sonntag“-Sendung kann unter www.DasErste.de/wort nachgelesen oder als Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der ARD-Mediathek angesehen werden.

Ökumenischer Gottesdienst für die Verstorbenen der Coronazeit, live aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, am Sonntag, 18. April 2021, 10:15 Uhr
„Trauern und Trösten“: Aus Anlass des staatlichen Gedenkens für Verstorbene der Corona-Pandemie feiern die Kirchen am 18. April 2021 in Berlin einen Ökumenischen Gottesdienst für Opfer und Hinterbliebene.
Zu dem Gottesdienst laden der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein.
Ebenso wirken die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein sowie Avitall Gerstetter, Kantorin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, und Esnaf Begic, Vorsitzender des Islamkolleg Deutschland e.V. (IKD), Osnabrück, mit. Es liest Ulrich Noethen.
Die musikalische Gestaltung hat das Gesangsensemble Athesinus Consort unter Leitung von Klaus-Martin Bresgott, Organist ist Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft.
Anhand der biblischen Geschichte vom Weg der Jünger Jesu nach Emmaus (Lk 24) will der Gottesdienst Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben und in der Hoffnung bestärken.
Neben Vertretern aus Staat und Regierung sind auch Betroffene eingeladen, ihre Trauer über den Verlust von Angehörigen stellvertretend für viele zum Ausdruck zu bringen.
Der Gottesdienst kann über HbbTV in Gebärdensprache verfolgt werden.
Redaktion: Ulrike Bieritz (rbb)

„Schuld – Verzeihen als Lebensaufgabe“ heißt das Thema der Sendereihe „Echtes Leben“ am Sonntag, 18. April 2021 um 17:30 Uhr
Ein Film von Julia Zinke
Wenn Ivonne und Torsten Lüdtke aus Wolgast aus dem Fenster schauen, blicken sie auf das Grab ihrer Tochter. Auf dem Friedhof neben ihrem Haus wurde 2016 ihre Tochter Selina begraben. Sie war 14 Jahre alt. Ein glücklicher Teenager, die Familie ein lebensfrohes Trio. Doch von einem Tag auf den anderen war alles anders. Selina stirbt an einem tödlichen Drogen-Mix. Mitgebracht von ihrem Freund, der zum ersten Mal bei ihr übernachten durfte. Viele Details sind bis heute nicht geklärt. Neben Schmerz und Trauer durchziehen zwei Fragen das Leben der Lüdtkes: Können wir Selinas Freund verzeihen? Und: Können wir uns selbst verzeihen, dass wir ihn übernachten ließen?
Schuld und Verzeihen sind nach schweren Schicksalsschlägen entscheidende Themen, wenn es darum geht, wie man das Leben wieder annehmen und ihm eine neue Richtung zu geben kann.
Auch Claudia Fromme aus Haltern am See hat sich mit Schuld und Verzeihen in den vergangenen zwölf Jahren immer wieder beschäftigt. Auf dem Weg in den Skiurlaub verursachte sie in Österreich einen Autounfall. Ihr Mann Michael und die 13-jährige Tochter Annika starben. Sie selbst und ihr Sohn Felix überlebten. Claudia Fromme hat lange gebraucht, sich zu verzeihen. Sie hat sich immer wieder gefragt: Was hätte ich anders machen können? Warum habe ich überhaupt das Steuer übernommen? Sie suchte Trauergruppen auf und fand einen großen Halt in einer neu entdeckten Spiritualität. Die heute 50-Jährige krempelte ihr Leben um und machte eine Ausbildung zur Yogalehrerin. Dort lernte sie auch ihren neuen Partner Holger kennen. „Ich habe mir verziehen. Ich musste mir verzeihen, weil ich wusste, ich möchte trotz allem wieder glücklich sein. Auch um meines Sohnes Willen.“
Redaktion: Christiane Mausbach (WDR)
Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung zwölf Monate lang in der ARD-Mediathek verfügbar.
Im Internet: DasErste.de/echtesleben

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Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
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Top 3 Highlights im Juni auf den Sendern FOX, National Geographic und National Geographic WILD

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München (ots) – Anbei erhalten Sie die Top 3 Highlights im Juni für die Sender FOX, National Geographic und National Geographic WILD. Weitere Informationen finden Sie auf unserem Presseportal (https://mediashare.foxchannel.de/).

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

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Rosario Sicali
Coordinator PR & Marketing
The Walt Disney Company (Germany) GmbH
Tel: + 49 89 99340 696
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Das Erste / „ttt – titel thesen temperamente“ (MDR) am Sonntag, 18. April 2021, um 23:05 Uhr

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München (ots) –

Die geplanten Themen:

„Was, wenn wir einfach die Welt retten? …“ – das neue Buch von Frank Schätzing und Elizabeth Kolberts Buch „Wir Klimawandler“
Der 22. April ist „Earth Day“, der Tag, an dem weltweit des zunehmend fragilen Zustandes unseres Planeten gedacht wird. Gebracht hat dieses Nachdenken bislang eher wenig, Erderwärmung und Artenvernichtung schreiten voran und bedrohen unsere Existenz. Frank Schätzing, Autor des Bestsellers „Der Schwarm“, hat den Corona-Lockdown genutzt, um ein Buch über die Klimakrise zu schreiben. Das Ergebnis ist ein im besten Sinne populärwissenschaftliches Buch. Schätzing entwirft zunächst ein dystopisches Zukunftsbild, um dann Wege aufzuzeigen, wie Politik und Wissenschaft, aber auch jeder einzelne Mensch, die drohende Katastrophe abwenden kann. Titel: „Was, wenn wir einfach die Welt retten?“ Mit dem von Menschen gemachten Klimawandel beschäftigt sich auch das neue Buch der Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Kolbert. Der Mensch hat den Klimawandel verursacht, kann er ihn auch rückgängig machen? „Wir Klimawandler“ erscheint im August und erzählt von großen Plänen und möglicherweise ungewollten Konsequenzen. (Autorin: Petra Böhm)

Andreas Gursky – die teuersten Fotoarbeiten der Welt von Andreas Gursky in seiner Geburtsstadt Leipzig
Andreas Gursky ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen. Seine fast immer extrem großformatigen, kühlen Aufnahmen blicken aus distanzierter Höhe auf die Architektur der Gesellschaft: Auf Konsumwahn, vom Menschen geformte Umwelt, Spuren der Massenkultur. Bis ins kleinste Detail sind seine Bilder durchkomponiert. Andreas Gursky macht keinen Hehl aus seiner Vorliebe für digitale Bildbearbeitung. Genauso akribisch wie in den Details auf seinen Bildern hatte er im Herbst des vergangenen Jahres seine große Werkschau im Leipziger Museum der bildenden Künste aufgebaut. Es ist eine ganz besondere Schau, Leipzig ist seine Geburtsstadt – die Stadt seines Vaters, seines Großvaters, beide waren ebenfalls Fotografen. In der Leipziger Ausstellung wird er den Spuren seiner Vorfahren nachgehen.
Eine seiner wichtigsten Ausstellungen sollte es in Leipzig werden – doch dann kam der Lockdown. Nun ist die Ausstellung endlich eröffnet worden. Vorerst bis zum 22. August kann man die Schau besuchen, mit Voranmeldung und tagesaktuellem Corona-Negativ-Test.
Gurskys riesige Fotografien sind wie Tore in die Welt, vor denen man stehen muss, um ihre ganze Wirkung zu erfahren und sich zugleich zutiefst verunsichert zu fragen: Sind es Gemälde? (Autor: Dennis Wagner)

Dokumentarfilm-Thriller „The Dissident“ über den Mord an Jamal Kashoggi
Der kaltblütige Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 im saudischen Konsulat von Istanbul entsetzt und beschäftigt die Welt bis heute. Erst vor wenigen Wochen ließ die US-Regierung einen Geheimdienstbericht veröffentlichen, der die Verantwortung für das Verbrechen dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salam zuschreibt. Der amerikanische Filmemacher und Oscarpreisträger Bryan Fogel hat jetzt in seinem Dokumentarfilm „The Dissident“ die genauen Umstände der Tat untersucht, unter anderem mit bisher unveröffentlichtem Bild- und Informationsmaterial, das ihm die türkischen Ermittler in Istanbul zur Verfügung stellten. Der Film erforscht auch die Gründe, die am Ende zur Ermordung des angesehenen Journalisten führten: die Unterdrückung der Rede- und Meinungsfreiheit im Königreich Saudi-Arabien, Khashoggis Freundschaft mit dem im kanadischen Exil lebenden Oppositionellen Omar Abdulaziz und die Liebesgeschichte zwischen Jamal Khashoggi und seiner türkischen Verlobten Hatice. „The Dissident“ ist nicht einfach ein Dokumentarfilm, sondern ein rasanter Leinwand-Thriller, der am Ende keinen Zweifel daran lässt, wer den Mord in Auftrag gegeben hat: der unangefochtene Herrscher Saudi Arabiens, Mohammed bin Salman, so Bryan Fogel. (Autorin: Hilka Sinning)

Die israelische Rapperin Noga Erez – Herkunft als Politikum
Eigentlich, sagt sie, sehe sie sich gar nicht als besonders politische Künstlerin. Nur könne man das Politische eben schwer trennen von der Kunst, wenn man aus einem Land wie Israel komme. Die Rapperin Noga Erez gilt als junge mutige Stimme ihres Landes. Dabei singt die 32-Jährige vor allem von ihrer Lebensrealität. Auf ihrem neuen Album „Kids“ erzählt sie von gescheiterten Beziehungen, vom Jungsein. Davon, dass man das Leben feiern sollte, bevor es vorbei ist und davon, welches Erbe man der nächsten Generation hinterlässt. Alles in einem Land, dessen Alltag immer von politischen Konflikten geprägt war, von einem Generationen überdauernden Trauma. Als sie 2017 mit ihrem fabelhaften Debut „Off The Radar“ auf den Plan trat, galt sie noch als Geheimtipp. Das könnte sich nun ändern. Und das nicht nur, weil selbst Popikone Billie Eilish zu ihren erklärten Fans gehört. (Autor: Marcus Fitsch)

Moderation: Evelyn Fischer

„ttt – titel thesen temperamente“ ist am Sendetag ab 20:00 Uhr in der ARD-Mediathek verfügbar.

Im Internet unter www.DasErste.de/ttt

Redaktion: Matthias Morgenthaler / Jens-Uwe Korsowsky (MDR)

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ZDF dreht sechsten Film der Komödienreihe „Familie Bundschuh“ / Andrea Sawatzki und Axel Milberg in den Hauptrollen

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Mainz (ots) – Das Leben von Gundula (Andrea Sawatzki) und Gerald Bundschuh (Axel Milberg) geht mit neuen Herausforderungen weiter, als Gerald ohne Gundulas Wissen ein altes Gutshaus im Grünen kauft. Die Dreharbeiten zur ZDF-Komödie „Familie Bundschuh – Woanders ist es auch nicht ruhiger“, dem sechsten Film nach der Romanreihe von Andrea Sawatzki, haben am 14. April 2021 in Berlin begonnen. Das Drehbuch schrieb Stefan Kuhlmann, Regie führt Thomas Nennstiel. In weiteren Rollen spielen Judy Winter, Thekla Carola Wied, Stephan Grossmann, Eva Löbau, Levis Kachel, Uwe Ochsenknecht, Leslie Malton und andere.

Das ersteigerte alte Gutshaus vor den Toren Berlins entpuppt sich schnell als Groschengrab. Doch die wirkliche Herausforderung sind die zahlreichen Familienmitglieder, die alle einen guten Grund haben, um mit in den neuen Familiensitz zu ziehen. So nisten sich gegen Gundulas Willen Bruder Hadi (Stephan Grossmann) mit Gattin Rose (Eva Löbau) und die Großmütter Ilse (Thekla Carola Wied) und Susanne (Judy Winter) in dem Anwesen ein. Schnell stellt sich dabei heraus, dass niemand Anstalten macht, Gundula bei den anstehenden Renovierungsarbeiten zu unterstützen. Zudem wird die Sanierung kostspieliger als angenommen: Das Haus steht unter Denkmalschutz und Hella von Sternberg (Leslie Malton), die ortsansässige Denkmalschützerin, wacht mit Argusaugen über die Renovierungsarbeiten. Gundula kämpft dabei allein auf weiter Flur. Als ihr die Hutschnur platzt, kann nur noch Therapeut Mussorkski (Uwe Ochsenknecht) helfen, um die Wogen beim Experiment „alle unter einem Dach“ zu glätten.

„Familie Bundschuh – Woanders ist es auch nicht ruhiger“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Ziegler Film GmbH & Co. KG. Produzentin ist Regina Ziegler, Producerin Kirsten Ellerbrake. Die Redaktion im ZDF liegt bei Anja Helmling-Grob. Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2021. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Ansprechpartnerin: Maike Magdanz, Telefon: 030 – 2099-1093;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/familiebundschuh

Pressekontakt:
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Das Erste / Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten / Am Sonntag, 18. April 2021, 19:20 Uhr vom NDR im Ersten

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München (ots) –

Moderation: Andreas Cichowicz

Geplante Themen:

Albanien: Die Helfer gegen die Armut
Für viele in Albanien ist Arber Hajdari ein Held. Mit seiner eigenen privaten Hilfsorganisation baut er Häuser, um den Armen in seiner Heimat zu helfen. Albanien ist eines der ärmsten Länder in Europa, Korruption ist Bestandteil der Politik im Land. Albanien belegt weltweit den 104. Platz, wenn es um Korruption geht. Deutschland liegt auf Platz 9. Im November 2019 hat ein schweres Erdbeben das Land erschüttert, Zehntausende verloren ihre Wohnungen. Jetzt wird ein neues Parlament gewählt. Präsident Edi Rama und seine sozialistische Partei gelten als Favoriten, obwohl auch Rama immer wieder mit undurchsichtigen Machenschaften in Verbindung gebracht wird. „Wir müssen uns selbst helfen“, sagt Arber Hajdari etwas resigniert, der Staat unterstütze viel zu wenig. Drei Tage vor der Parlamentswahl berichtet der „Weltspiegel“ über die Situation und die Erwartungen in Albanien. (Autor: Christian Limpert, ARD-Studio Wien)

USA: Öl oder Wind? Wie geht’s weiter mit Bidens Klimapolitik?
Im Örtchen Sweetwater in Texas züchten die Rancher Rinder und die Öl-Firmen fördern Rohöl. So ist es seit Jahrzehnten. Doch jetzt bauen die ersten Rancher Windräder auf ihren Weiden, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Für die Öl-Lobby ist das Verrat! US-Präsident Biden will in ein paar Tagen die Rahmen seiner Energiepolitik vorstellen, er setzt auf erneuerbare Energien, nicht mehr nur auf fossile Brennstoffe. In Sweetwater hat dieser Paradigmen-Wechsel zu hitzigen Debatten geführt. Der „Weltspiegel“ berichtet über den Kulturkampf um die Zukunft der Energiepolitik der USA. (Autorin: Verena Bünten, ARD-Studio Washington)

Singapur: Kindermangel im reichen Stadtstaat
Im Nebenjob ist der 25-jährige Hue Schwimmlehrer, daneben Marketing-Student … und er ist Single. Für die Partnersuche bleibt ihm im geschäftigen Singapur nicht viel Zeit, deshalb hat er eine Dating-Agentur beauftragt: „So viele Menschen, so viel Auswahl. Da zögert man eben, bevor man die falsche Wahl trifft“, sagt er. Selbst wenn der Schwimmlehrer irgendwann einmal eine Partnerin finden sollte, werden sie es mutmaßlich beim Nachwuchs langsam angehen lassen. 1960 brachte eine Frau in Singapur im Durchschnitt fast fünf Kinder zur Welt, heute sind es statistisch 1,1 Kinder. Und deshalb geht dem Stadtstaat der dringend benötigte Nachwuchs aus. Die Regierung versucht es mit finanzieller Geburten-Förderung: 6.000 Euro und ein Sparbuch erhält jedes Neugeborene. Aber wenn schon die Kleinkinder-Spielgruppe 1.200 Euro kostet, bleibt von staatlicher Unterstützung nicht viel übrig. Der „Weltspiegel“ berichtet über die schwierige Partnersuche und den fehlenden Nachwuchs im Stadtstaat Singapur. (Autorin: Sandra Ratzow, ARD-Studio Singapur)

Haiti: Private Gesundheits-HelferInnen auf dem Lande
Die Situation für die Menschen in Haiti ist schwierig und für viele hoffnungslos. Die Regierung ist korrupt und nicht handlungsfähig, bewaffnete Banden regieren große Teile des Landes. Die Gesundheitsversorgung ist zusammengebrochen. Private Hilfsorganisationen wie „Childcare Haiti“ versuchen, vor allem Frauen auf dem Lande eine Basis-Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Die Hebamme Ismani fährt mit einem Arzt in die Dörfer, um besonders werdende Mütter zu versorgen, denn die Mütter-Sterblichkeit nach Geburten ist groß in Haiti. „Childcare Haiti“ wird durch Spenden und andere Hilfsorganisationen finanziert. Der „Weltspiegel“ begleitet die Helferinnen und Helfer in die Dschungel-Dörfer. (Autorin: Xenia Böttcher, ARD-Studio Mexiko)

Polen: Austritt aus der Istanbul-Konvention
Am 30. März hat die nationalkonservative Regierung im polnischen Parlament eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht, um aus der „Istanbul-Konvention“ auszutreten. Vor zehn Jahren hatten 45 Staaten den völkerrechtlich verbindlichen Vertrag unterschrieben, der Frauen vor allem vor häuslicher Gewalt schützen soll. 34 Staaten haben die Istanbul-Konvention ratifiziert. Vor einigen Wochen hat die Türkei diesem Vertrag verlassen. Sollte Polen austreten, wäre es das erste EU-Land, in dem sich Frauen nicht mehr auf die „Istanbul-Konvention“ beziehen könnten. Vor allem rechte und nationalistische Organisationen treiben den Austritt voran. Frauenverbände dagegen wehren sich und schlagen Alarm: Mit einem Austritt aus der „Istanbul-Konvention“ würde sich Polen endgültig von den Werten der EU verabschieden. (Autoren: Olaf Bock/Dirk Lipski, ARD-Studio Warschau)

Brasilien: Erfolgreich gegen die Pandemie – Dank lokaler Währung
Die Stadt Marica liegt zwei Stunden entfernt von Rio de Janeiro, direkt an der Küste. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen kommt Marica vergleichsweise gut durch die Pandemie. So konnte der Bürgermeister kurzerhand 130 zusätzliche Intensivbetten beschaffen, als der Platz in den Krankenhäusern knapp wurde. Und auch eine Testkampagne konnte organisiert werden, um Erkrankte schnell zu erkennen. Möglich sind diese kostspieligen Hilfen durch die lokale Währung „Mumbuca“. Vor einigen Jahren wurde der virtuelle „Mumbuca“ in Marica eingeführt, um die lokale Wirtschaft zu stärken und um das Versickern von Steuergeldern zu verhindern. Da vor der Küste Lizenz-Einnahmen aus einem Öl-Feld in die Stadtkassen fließen, mit der lokalen Währung die Unternehmer vor Ort bezahlt werden und die Erträge für soziale Projekte in der Stadt eingesetzt werden, kann der Bürgermeister mit seinem Team den Einwohnern in der schwierigen Pandemie-Zeit sehr viel mehr helfen als die Kommunen im Rest von Brasilien. (Autor: Matthias Ebert, ARD-Studio Rio de Janeiro)

Großbritannien: Nach dem Tod von Prinz Philip – wie geht es weiter im Königshaus?
Der Tod des Herzogs von Edinburgh markiert einen Generationswechsel im britischen Königshaus. Prinz Philip stand als eine der letzten Persönlichkeiten für das späte britische Empire, das nach dem Zweiten Weltkrieg langsam seinen geopolitischen Einfluss verlor. In Großbritannien diskutieren die Menschen jetzt über die zukünftige Rolle der Royals in der britischen Gesellschaft. Kann diese Institution z. B. strukturellen Rassismus im britischen Alltag eindämmen, oder steht das Königshaus gerade für ein Gesellschaftsbild, in dem auch Rassismus verbreitet ist? Der „Weltspiegel“ wagt eine Prognose über die zukünftige Funktion der Royals. (Autor: Vassili Golod, ARD-Studio London)

http://www.daserste.de/weltspiegel

Redaktion: Clas Oliver Richter

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NDR Presse und Information, Tel.: 040/4156 2300, E-Mail: [email protected]
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„Flamingo“ Ross Antony rollt den Vorabend in SAT.1 neu auf: „Rolling – Das Quiz mit der Münze“ startet am 10. Mai 2021 um 18:00 Uhr

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Unterföhring (ots) – Wer rollt sich bei Ross Antony reich? Gerade steckte er noch unter der Flamingo-Maske bei „The Masked Singer“ – ab Montag, 10. Mai 2021, moderiert Entertainer Ross Antony am SAT.1-Vorabend: In der neuen Quiz-Show „Rolling – Das Quiz mit der Münze“ spielen seine Kandidat:innen um den Jackpot und balancieren dabei stets zwischen Glück und Quiz.

Ross Antony: „Ich liebe Quiz-Shows! Ich kenne ‚Rolling‘ schon aus England und bin ein Riesenfan der Sendung. Das Quiz ist unglaublich spannend – wenn die Münze rollt, halten alle die Luft an, denn da kann sich das ganze Spiel auf einen Schlag ändern. Auf die Zuschauer wartet eine Show, die mit viel Nerven-Kitzel verbunden ist – und den liebe ich ja auch bekanntermaßen!“

So funktioniert „Rolling – Das Quiz mit der Münze“:

Drei Teams, bestehend aus einem/einer Kandidat:in und einem Promi, treten gegeneinander an. In 15 Runden versuchen die Paare, eine Münze in einen der zehn Slots der „Rolling-Maschine“ zu rollen und damit Geldsummen in unterschiedlichen Höhen zu erspielen. Wer die anschließende Frage richtig beantwortet, dessen errollter Betrag wandert in den eigenen Jackpot. In jeder Runde ist es möglich, den Betrag zu erhöhen oder alles zu verlieren.

Nur das Team mit der höchsten Summe auf dem Konto hat im großen Quiz-Finale die Chance, mit einem letzten Münzwurf alles zu gewinnen – oder die Kandidat:innen müssen mit leeren Händen nach Hause gehen.

„Rolling – Das Quiz mit der Münze“ wird produziert von UFA Show & Factual GmbH und basiert auf dem Konzept der britischen Show „Rolling In It“, die von Over the Top Productions entwickelt wurde. Die Aufzeichnungen beginnen morgen, Freitag, 16. April 2021, in den MMC Studios in Köln.

„Rolling – Das Quiz mit der Münze“ ab 10. Mai 2021, immer montags bis freitags um 18:00 Uhr in SAT.1 und auf Joyn.

Pressekontakt:
Dagmar Brandau Communications & PR News, Sports, Factual & Fiction phone: +49 (0) 89 95 07 – 2185 email: [email protected] Photo Production & Editing Clarissa Schreiner phone: +49 (0) 89 95 07 – 11 91 email: [email protected]
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Sondersendung bei SWR4: Der letzte Weg von Prinz Philip

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Mainz (ots) – Mit Adelsexpertin Annelie Malun am Samstag, 17. April 2021, 16 bis 18 Uhr

Die Anteilnahme am Tod von Prinz Philip ist auch in Rheinland-Pfalz groß. Deshalb ändert SWR4 Rheinland-Pfalz am Samstag, 17. April 2021, sein Programm ab 16 Uhr, um Prinz Philip auf seinem letzten Weg für die Hörer*innen zu begleiten. Um 15.45 Uhr wird sich der Trauerzug in Richtung St. George Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor in Bewegung setzen. Die eigentliche Trauerfeier beginnt nach Mitteilung des Buckingham Palastes gegen 16.15 Uhr. SWR4 Adelsexpertin Annelie Malun wird die Zeremonie, die voraussichtlich bis 18 Uhr dauern wird, beschreiben und einordnen. Darüber hinaus wird sie Einblicke in die bewegte vergangene und aktuelle Familiengeschichte der Windsors geben.

Newsletter SWRvernetzt: http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter

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Bianca von der Weiden, Tel. 06131 929 32742, [email protected]
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„Tahnee.7 – BILD dir deinen Heimatschutz“

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Baden-Baden (ots) – Folge vier der SWR Comedy / in der ARD Mediathek ab Freitag, 16. April, 19 Uhr /

„Tahnee.7“: Jeden Freitagabend blickt Tahnee in ihrem exklusiv für die ARD-Mediathek konzipierten SWR Comedy-Format ganz persönlich, satirisch und pointiert auf die Themen zurück, die sie in den letzten sieben Tagen bewegt haben. Dabei taucht sie ab in ihre ganz spezielle Gedankenwelt – verpackt in Parodien und Stand-Ups, im Schulterschluss mit Sidekick André Herrmann. In Folge vier geht es unter anderem um die „Bild“-Zeitung, die Bundeswehr, Markus Söder und Armin Laschet. Zu sehen ab 16. April, 19 Uhr, in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/sendung/tahnee-7/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xMzA3/). Weitere Folgen erscheinen jeweils freitags, ebenfalls 19 Uhr.

TV-Pläne der „Bild“-Zeitung, Bundeswehrprojekt „Heimatschutz“ u. v. m.

Diesmal geht es in Tahnees Kopf unter anderem um die TV-Pläne der BILD-Zeitung und das frisch gestartete Bundeswehrprojekt Heimatschutz. Mit Sidekick André Herrmann diskutiert sie die Frage, wer für einen politischen Posten eigentlich noch ungeeigneter ist als Markus Söder oder Armin Laschet. Und anders als bei Markus Lanz, darf Melanie Brinkmann in „Tahnee.7“ einmal richtig zu Wort kommen. In weiteren Parodien lässt Tahnee auch Reality-TV-Star Claudia Obert, Virologe Hendrick Streeck oder Moderatorin Ruth Moschner ihren Kopf aufmischen. Eine Produktion von Riverside Entertainment gemeinsam mit Tahnee im Auftrag des SWR.

Tahnee

Tahnee, Jahrgang 1992, Jurypreisträgerin des Prix Pantheon 2018 und des Bayerischen Kabarettpreis 2020, ist ein Chamäleon der deutschsprachigen Comedy: Von klassischem Stand-up, Sketch- und Radio-Comedy, über Parodien bekannter und unbekannter Persönlichkeiten bis hin zu vielfältigen Gesangs- und Rap-Einlagen beweist sie immer wieder ihr Können. Von 2016 bis 2018 moderierte Tahnee die Kultshow „Nightwash“ (WDR) und ging mit ihrem Solo-Programmen „#geschicktzerfickt“ auf Tour. Seit Herbst 2019 ist Tahnee mit ihrem zweiten Soloprogramm „Vulvarine“ auf Tour.

Link:

„Tahnee.7“ – in der ARD Mediathek unter:

https://www.ardmediathek.de/sendung/tahnee-7/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xMzA3/

Fotos über www.ARD-Foto.de

Informationen auf der Presseseite:

http://swr.li/tahnee-7-bild-dir-deinen-heimatschutz

SWR vernetzt Newsletter:

http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter

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Grit Krüger, Telefon 07221 929 22285, [email protected]
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SWR Extra: Trauer um Hans Küng – Provokateur und Friedensstifter

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Stuttgart (ots) – Der Südwestrundfunk überträgt die Trauerfeier live im Fernsehen und Internet

Am 16. April 2021 findet in Tübingen die Trauerfeier für den in der vergangenen Woche verstorbenen Theologieprofessor Hans Küng statt. Der Südwestrundfunk (SWR) überträgt die Feier in einem „SWR Extra“ am Freitag, 16. April live um 12:30 Uhr aus der Kirche St. Johannes in Tübingen im SWR Fernsehen und als Livestream auf www.SWR.de/bw, in der ARD Mediathek und im SWRAktuell-Kanal auf Facebook. Im Rahmen des Trauergottesdiensts werden unter anderem Reden des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer erwartet. Nach der Ausstrahlung ist die Sendung „SWR Extra: Trauer um Hans Küng – Provokateur und Friedensstifter“ ein Jahr lang in der ARD Mediathek zu sehen.

Versöhnung von Politik und Religionen

Hans Küng war weit mehr als ein Theologe, er wirkte im politischen Raum: Der Kirchenrebell war auch Gesellschaftsrevolutionär. In seiner Botschaft vom Weltethos steckt ein Weg für die Versöhnung von Politik und Religionen. Von 1960 bis 1996 lehrte der Schweizer Theologe an der Eberhard Karls Universität Tübingen und galt als einer der bekanntesten Kritiker seiner katholischen Kirche und der päpstlichen Unfehlbarkeit.

Weltethos der großen Religionen

In Tübingen gründete Küng 1995 die „Stiftung Weltethos“. Denn ohne ein gemeinsames Weltethos der großen Religionen, so Küng, drohe der Verlust kultureller Identität und sozialer Standards, Ungerechtigkeit und Konflikte. Es drohe ein „Kampf der Kulturen“, in dem Millionen unschuldiger Menschen zu Opfern kulturell und religiös begründeter Kämpfe würden. Dieses Projekt konnte Hans Küng der UNO vorstellen und gewann namhafte Mitstreiter, unter anderen den Dalai Lama und den ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan, sowie politische und wirtschaftliche Führungskräfte, die er auch nach Tübingen einlud. In den letzten Lebensjahren zog sich Küng krankheitsbedingt aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Vermögen einschließlich des Tübinger Hauses vermachte er der Stiftung zur Sicherung der Arbeit. Seine Vision vom Frieden unter den Religionen und Nationen lebt in der Stiftung und im Institut Weltethos weiter.

SWR Extra: Trauer um Hans Küng – Provokateur und Friedensstifter

Freitag, 16. April 2021 um 12:30 Uhr im SWR Fernsehen.

Livestream auf www.SWR.de/bw, in der ARD Mediathek und im SWRAktuell-Kanal auf Facebook.

Nach der Ausstrahlung ist die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek abrufbar.

Fotos auf www.ARD-Foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/trauerfeier-hans-küng (http://swr.li/trauerfeier-hans-k%C3%BCng)

Die Pressestelle des SWR auf Twitter: www.twitter.com/SWRpresse

Der Newsletter des SWR unter http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter

Pressekontakt:
Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 1 1034, [email protected]

dpa-Fotograf Anas Alkharboutli bei den Sony World Photography Awards und den Pictures of the Year Asia ausgezeichnet

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Berlin (ots) – dpa-Fotograf Anas Alkharboutli ist für seine Arbeit im vom Bürgerkrieg erschütterten Syrien zweifach ausgezeichnet worden. Bei den Sony World Photography Awards gewann er heute die Kategorie Sports mit einer Bilderserie über Kinder beim Karatetraining in der Ortschaft Aljiina. Eine weitere Auszeichnung erhielt Anas Alkharboutli am vergangenen Sonntag bei den Pictures of the Year Asia für ein Foto, das nach einem Luftangriff auf die Stadt Sarmin aufgenommen wurde (Award of Excellence, Kategorie Spot News).

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen für Anas Alkharboutli bei zwei stark besetzten Wettbewerben“, sagt Oliver Weiken, Leiter des internationalen Fotodienstes der dpa in Kairo. „Mit journalistischem Gespür, fotografischem Können und Scharfsinn bei der Themenwahl werden wir durch Anas Zeuge oft sehr intimer Momente des schrecklichen Leidens der Menschen in Syrien, die sich nun seit über zehn Jahren im Bürgerkrieg befinden, aber auch ihrer Resistenz und dem Willen eine bessere Zukunft gerade für die nächste Generation junger Syrerinnen und Syrer zu gestalten. Anas‘ Preise sehe ich auch als Anerkennung für den internationalen Fotodienst der dpa, dessen Arbeit hiermit erneut bei zwei Fotowettbewerben auf höchstem Niveau gewürdigt wurde“, so Oliver Weiken weiter.

Die bei den Sony World Photography Awards prämierte Bilderserie zeigt eine Gruppe von Kindern bei Karate-Übungen mit ihrem Trainer Wasim Satot. Die Schule liegt im Dorf Aljiina in der Provinz Aleppo. Wasim Satot ist 38 Jahre alt und trägt den schwarzen Gürtel. Mit seinem Projekt, für das er zehn beeinträchtigte und zehn gesunde Kinder im Alter zwischen sechs und 15 Jahren zusammengeführt hat, will er die Heranwachsenden durch Sport besser in die Gesellschaft integrieren. Die Bilderserie entstand im September 2020.

Das Foto, mit dem Anas Alkharboutli bei den Pictures of the Year Asia ausgezeichnet wurde, zeigt einen trauernden Mann, der sich über den Leichnam eines Kindes beugt, das bei einem Luftangriff auf die Stadt Sarmin in der Provinz Idlib getötet wurde. Das Bild wurde am 2. Februar 2020 aufgenommen.

Anas Alkharboutli, Jahrgang 1992, hat Ingenieurwissenschaften an der Universität von Damaskus studiert. 2015 begann er mit seiner Arbeit als Fotojournalist und hat sich mit seinen sensiblen Bild- und Videoaufnahmen aus dem syrischen Bürgerkrieg schnell einen Namen gemacht und wurde seitdem mit mehreren internationalen Bildpreisen ausgezeichnet.

Anfang 2020 wurde Anas Alkharboutli bei den Pictures of the Year International mit einem Award of Excellence in der Kategorie Daily Life für seine Arbeit geehrt. Weiterhin gewann er im Oktober 2020 die Young Reporter Trophy (Photo) des 27. Prix Bayeux Calvados-Normandy Award for War Correspondents sowie eine lobende Erwähnung bei den UNICEF-Fotos des Jahres 2020. Außerdem erreichte er den ersten Platz bei den dpa-Bildern des Jahres 2020 in der Kategorie Story. Auch 2021 erhielt er einen Award of Excellence in der Kategorie Daily Life bei den Pictures of the Year International. Alle seine ausgezeichneten Bilder zeigen das Leben im vom Krieg zerstörten Syrien.

Die Sony World Photography Awards gehören zu den renommierten internationalen Fotopreisen und wenden sich an aufstrebende und etablierte Fotografinnen und Fotografen gleichermaßen. Der Preis wurde bereits zum 14. Mal vergeben. Die Pictures of the Year Asia feierten dagegen in diesem Jahr ihre Premiere als regionaler Ableger der bekannten Pictures of the Year international und richten sich speziell an Fotografinnen und Fotografen aus dem Mittleren Osten und Asien.

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Quelle: ots