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ANNE WILL am 23. Januar 2022 um 21.45 Uhr im Ersten: / „Omikron-Welle da, Impfpflicht nicht – mit welchem Plan geht Deutschland ins dritte Corona-Jahr?“

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München (ots) –

Mit Beginn des dritten Pandemiejahres treibt die hochansteckende Omikron-Variante die täglichen Neuinfektionen in Rekord-Höhen, die PCR-Test-Kapazitäten geraten an ihre Grenzen. Am Montag beraten Bund und Länder erneut über die politischen Maßnahmen zum Umgang mit dem Virus. In einer „Orientierungsdebatte“ diskutiert der Bundestag in der kommenden Woche erstmals das Für und Wider einer allgemeinen Impfpflicht. Österreich ist bereits einen Schritt weiter: Dort hat das Parlament die verpflichtende Impfung für alle ab 18 Jahren jetzt beschlossen. Kommt eine solche Regelung auch in Deutschland? Welches Ziel soll eine Impfpflicht verfolgen? Lockerungen oder Verschärfungen: Wie will die Politik auf die Omikron-Welle reagieren?

Zu Gast bei Anne Will:

Marco Buschmann, Bundesminister der Justiz

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen

Alena Buyx , Professorin fürMedizinethik und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats

Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler

Helene Bubrowski, Korrespondentin der „FAZ“- Parlamentsredaktion

Aktuelle Informationen zur Sendung unter www.annewill.de.

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/554944-887, E-Mail: [email protected]
Presseanfragen an Anne Will:
Bettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: [email protected]
Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen Sendung (immer montags) unter www.ard-foto.de
Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
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ZDF-„Moma vor Ort“ aus dem Haus der Wannsee-Konferenz

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Mainz (ots) –

Das „ZDF-Morgenmagazin“ berichtet am Montag, 24. Januar 2022, von 6.00 bis 9.00 Uhr, live von dem Ort, an dem 1942 die Weichen für die systematische Massenvernichtung der Juden Europas gestellt wurden. Im Haus der Wannsee-Konferenz begrüßt „Moma vor Ort“-Moderator Andreas Wunn Gäste aus Gesellschaft und Politik, die aus verschiedenen Perspektiven berichten, warum über die Wannsee-Konferenz und über die Verbrechen des Nationalsozialismus auch 80 Jahre danach weiterhin Aufklärung notwendig ist.

Unter den Gesprächsgästen sind Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, die Holocaust-Überlebenden Petra und Franz Michalski sowie Niklas Frank, Sohn von Hans Frank, dem damaligen Generalgouverneur des von Deutschland besetzten Polens. Weitere Gesprächsgäste sind unter anderem Matti Geschonneck, Regisseur des ZDF-Fernsehfilms „Die Wannseekonferenz“, sowie Deborah Hartmann, Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Weshalb ist die Erinnerung an die Ereignisse vor 80 Jahren auch für heutige Generationen wichtig? Muss aus dem Gedenken mehr Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft wachsen? Wie kann Antisemitismus heute der Nährboden entzogen werden? Was muss geschehen, damit Antisemitismus keinen Platz in unserer Gesellschaft hat? „Moma vor Ort“ geht diesen Fragen nach. Ausschnitte aus dem Fernsehfilm „Die Wannseekonferenz“ und der begleitenden ZDF-Dokumentation, die am Montag, 24. Januar 2022, 20.15 und 22.00 Uhr im ZDF zu sehen sind, beziehen den historischen Ort während der Gespräche immer wieder mit ein und zeigen, wie eine vermeintlich idyllische Villa im Südwesten Berlins zum Schauplatz eines kaum fassbaren Verbrechens wurde.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/diewannseekonferenz und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfmorgenmagazin

Der ZDF-Film „Die Wannseekonferenz“ in der ZDFmediathek: https://www.zdf.de/filme/die-wannseekonferenz

Sendungsseite: https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin

Unterrichtsmaterial und begleitende Videos in der ZDFmediathek:
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/themenpaket-wannsee-konferenz-100.html

Pressemappen:
https://presseportal.zdf.de/pm/die-wannseekonferenz/
https://presseportal.zdf.de/pm/80-jahre-wannsee-konferenz-begleitangebot-zum-film-die-wannseekonferenz/

Pressekontakt:
ZDF-Kommunikation
Telefon: +49-6131-70-12121

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„MDR exactly“: Warum lieben wir Retro und Vintage?

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Leipzig (ots) –

Secondhand, Vinyl, Bulli. Was lieben wir so sehr an alten Dingen? Wer profitiert von der Nostalgie-Welle? Und blicken wir dadurch zu verklärt in die Vergangenheit? Für die MDR-Reihe „exactly“ sind Madelaine Meier und Benjamin Braun dem Hype ums Gestern nachgegangen – zu sehen ist die neue Folge des jungen Reportageformats ab 24. Januar, 8.00 Uhr in der ARD-Mediathek sowie ab 17 Uhr auf dem YouTube-Kanal „MDR Investigativ“.

Lavalampen sind zurück in Wohn- und Arbeitszimmern, in den Modegeschäften hängen wieder Schlaghosen und ABBA feiern ihr Comeback mit neuem Album. Manchmal könnte man sich fragen: In welchem Jahr sind wir eigentlich gerade? Retro ist die Liebe fürs Gestern, dieses „Früher war alles cooler“-Gefühl. Und mit Nostalgie lässt sich vieles gut verkaufen. Aber woher kommt die Retro-Welle? Und wer profitiert davon? Um dies zu klären, haben sich Madelaine Meier und Benjamin Braun in einem VW-Bulli auf eine Retro-Reise durch Mitteldeutschland begeben.

„Ich hatte so eine schöne, behütete Kindheit. Ich habe eigentlich nur schöne Erinnerungen an früher. Deswegen hänge ich so an den Sachen“, sagt Frank Lieberwirth. Sein Vorgarten ähnelt inzwischen einem Freilichtmuseum. Im Sommer hat der Sammler aus dem Erzgebirge dort einen Mitropa-Kiosk aus der DDR wiederaufgebaut. Ein paar Meter weiter stehen alte Minol-Zapfsäulen, die Frank Lieberwirth selbst restauriert hat. In seine Retro-Liebe steckt er jede freie Minute.

Aber wie viel sind die alten Sachen überhaupt wert? Ein einfaches Beispiel: Eine Retro-Blumenbank aus den 50er-Jahren, hergestellt in der DDR. Schlichte Industrieware aus Spanplatte, die aber heute für 150 bis 200 Euro gehandelt wird, während antike Möbel zum Teil für Minipreise verscherbelt werden. „Das hat nichts mit der Handwerkskunst zu tun, sondern mit dem Zeitgeist“, erklärt Restaurator Hartmut Meier aus Wernigerode. „Viele mögen Dinge aus den 50er-Jahren, so kommt der Preis zustande – Angebot und Nachfrage.“

Susanne Weich hat ihre Retro-Liebe erst spät entdeckt. Zusammen mit ihrer Tochter Josephine Kremer betreibt sie im Leipziger Westen einen Second-Hand-Laden. „Am Anfang meinte meine Tochter, wir müssen auch Vintage-Klamotten verkaufen, und ich dachte nur: ‚Oh Gott, wer will das denn anziehen?‘“ Jetzt sei der ganze Laden voll mit Retro – und sie ist froh, denn die Sachen laufen bei der meist weiblichen, jungen Kundschaft gut.

Wie sehr Retro Teil der Erinnerungskultur ist, zeigt auch eine Umfrage des Meinungsbarometers „MDRfragt“, bei der mehr als 20.500 Menschen online abgestimmt haben. Drei Viertel der Befragten haben angegeben, dass sie mit Retro-Stücken Erinnerungen an früher verbinden. Ein überraschendes Ergebnis: Trotz aller Annehmlichkeiten von Streaming-Diensten und Co. hören viele weiterhin Musik von der Schallplatte.

Tatsächlich gab es um die Schallplatte in den vergangenen Jahren einen regelrechten Hype: Während 2006 in Deutschland 300.000 Platten verkauft wurden, waren es 2019 3,4 Millionen. Das Plattenpresswerk „Celebrate“ im Erzgebirge muss sogar schon Aufträge ablehnen, weil der Rohstoff Vinyl derzeit schwer zu bekommen ist. „In Corona-Zeiten fielen Konzerte aus, die Künstler hatten keine Auftritte“, erklärt Mitgeschäftsführer Carsten Haupt. „Also haben sie produziert und das muss jetzt alles auf Platte erscheinen.“

Was das MDR-Team auf der Retro-Reise durch Mitteldeutschland zum Hype ums Gestern herausgefunden hat, ist auch im MDR-Fernsehen am Mittwoch, 26. Januar, um 20.45 Uhr in der Reihe „Exakt – Die Story“ zu sehen.

Pressekontakt:
Thomas Ahrens, MDR-Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (0391) 539 21 21
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ZDF-Magazin „frontal“: Missbrauch bei Strom- und Gastarifen / Chef der Monopolkommission rügt Grundversorger und Kartellbehörden

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Mainz (ots) –

Die Preisspaltung vieler Stadtwerke in extrem teure Strom- und Gastarife für Neukunden und deutlich billigere Preise für Bestandskunden sei unzulässig. Das betont der Vorsitzende der Monopolkommission, der Kartellrechtsexperte Professor Jürgen Kühling. Der Berater der Bundesregierung rügt zugleich die Landeskartellämter, die bisher nicht gegen diese Preisdiskriminierung eingeschritten seien. „Die Preisspaltungen geben Anlass zur Sorge. Wenn man sieht, dass zum Teil Preisaufschläge bis zu 185 Prozent auf die vergleichbaren Preise gemacht werden, dann stellt man sich schon die Frage, ob hier nicht Preishöhenmissbräuche vorliegen“, sagt der Chef der Monopolkommission im Interview mit dem ZDF-Magazin „frontal“ und fügt hinzu: „Es kommt darauf an, dass die Landeskartellämter tätig werden, und das tun sie offensichtlich bislang nicht. Und das muss sich dringend ändern.“ „frontal“ berichtet in seiner Sendung am Dienstag, 25. Januar 2022, 21.20 Uhr.

Anbieter Stromio bittet Kunden um Verständnis für Kündigungen
Ursache der Zwei-Klassen-Gesellschaft bei den Energiepreisen sind die Vertragskündigungen der in Schieflage geratenen Billiganbieter wie „Stromio“ oder „gas.de“. Deren Geschäftsmodell der kurzfristigen Energiebeschaffung an den Spotmärkten ist wegen der seit Monaten drastisch gestiegenen Energiepreise nicht mehr wirtschaftlich. Um Insolvenzen zu verhindern, haben Discounter seit Mitte Dezember einfach Strom- und Gaslieferungen an Hunderttausende Haushaltskunden eingestellt. Dadurch sind die geschassten Kunden automatisch in die Grundversorgung, meistens bei den Stadtwerken, gefallen.

Auf „frontal“-Nachfrage teilten die Anwälte der Firma „Stromio“ mit: „Unsere Mandanten bedauern es ausdrücklich, dass Erdgas- und Stromlieferverträge aufgrund der historisch einmaligen Preisentwicklung am Energiemarkt gekündigt werden mussten.“ Die Beschaffungspreise seien in diesem Winter im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 400 Prozent höher. „Stromio“ bittet deshalb „um Verständnis“ und verspricht „die Kundenbeziehungen sachgerecht und kundenorientiert abzuwickeln“. Im Rahmen von Endabrechnungen sollen zustehende Guthaben und auch Neukundenboni ausgezahlt werden, heißt es in dem Schreiben an „frontal“.
Der Energiehandelsexperte Marco Wünsch der Wirtschaftsberatung „Prognos“ kritisiert, dass viele Grundversorger völlig überteuerte Preise von Neukunden forderten. Tatsächlich haben beispielsweise die Stadtwerke Pforzheim zur Jahreswende 1,07 Euro pro Kilowattstunde Strom von Neukunden in der Ersatzversorgung verlangt, die Bestandskunden aber mussten nur 32 Cent/kWh bezahlen.

Die Grundversorger versuchen, die extrem teuren Tarife mit den Rekordpreisen für die Beschaffung zusätzlich benötigter Energiemengen für Neukunden zu rechtfertigen und verweisen ihrerseits auf die unzureichende Kontrolle dubioser Billiganbieter. „Die freien Energiediscounter können anscheinend in Wild-West-Manier ihr Geschäft betreiben, und die Bundesnetzagentur unternimmt nichts, um die Energievertriebe besser zu beaufsichtigen“, kritisiert beispielsweise Detlef Fischer, Geschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW).

Nachfragen an die Redaktion „frontal“:
Christian Rohde 030 – 2099-1251, [email protected]

Ansprechpartner ZDF-Kommunikation:
Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/frontal 

„frontal“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/politik/frontal

Pressekontakt:
ZDF-Kommunikation
Telefon: +49-6131-70-12121

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Doku-Nacht: SWR feiert 60 Jahre Stuttgarter Ballett

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Baden-Baden (ots) –

Mit fünf Dokumentationen würdigt der SWR die Erfolgsgeschichte des „Stuttgarter Balletts“. Sein Gründer John Cranko leitete die Compagnie ab 1961. 60 Jahre später blicken die Stars zurück: Den Auftakt der langen Nacht im SWR Fernsehen um 23:15 Uhr macht die Erstausstrahlung „Wiedersehen mit einem Wunder“. Die Ballettstars Marcia Haydée, Birgit Keil und Egon Madsen feiern darin ein emotionales Wiedersehen mit ihrer gemeinsamen Geschichte. Die erneute Ausstrahlung von vier weiteren Dokumentationen ergänzt die Perspektiven auf das „Stuttgarter Ballettwunder“: Am 18. Februar um 00:50 Uhr „Birgit Keil – ein Leben für den Tanz“, um 01:50 Uhr folgt „Dancing beyond … Eric Gauthier“, um 02:50 Uhr „Marcia Haydée – Verführung zum Tanz“ und um 03:35 Uhr „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“. Alle Dokus sind im SWR Fernsehen ab 17. Februar, 23:15 Uhr, zu sehen und ab 18. Februar 2022 in der ARD Mediathek abrufbar.

Der Name „Stuttgart“ wurde in den 1960ern durch Stars des „Stuttgarter Balletts“ wie Birgit Keil, Eric Gauthier, Marcia Haydée und Friedemann Vogel in die Welt getragen. Heute erinnern sie sich an eine gemeinsame Zeit und blicken doch alle auch auf eigene Karrieren zurück.

23:15 Uhr „Wiedersehen mit einem Wunder“

Es ist, als würde ein Fotoalbum nach Langem wieder geöffnet: Marcia Haydée, Birgit Keil und Egon Madsen betrachten ausgewählte Schätze aus dem SWR Fernseharchiv zum Stuttgarter Ballett. Die Berichterstattungen aus der Glanzzeit dieser unvergessenen Ballettstars, über ihre Proben und Premieren, Tourneen und Triumphe. Es sind emotionale Begegnungen mit ihren Wegbegleitern, mit ihrem früheren Ich, und mit John Cranko, dem früh verstorbenen Macher des „Stuttgarter Ballettwunders“. Marcia Haydée, Birgit Keil und Egon Madsen tauchen ganz tief hinab in ihre lebendigen Erinnerungen – und nehmen die Zuschauer:innen noch einmal mit zu einem „Wiedersehen mit einem Wunder“.

00:50 Uhr: „Birgit Keil – ein Leben für den Tanz“

Der Film zeigt die Laufbahn und den Alltag der unermüdlichen Ballerina, die schon als 15-Jährige zur Stuttgarter Compagnie kam, 40 Jahre auf den Bühnen der Welt tanzte und sich mit 51 entschied, sich fortan um den Tanznachwuchs zu kümmern.

01:50 Uhr: „Dancing beyond … Eric Gauthier“

Der gebürtige Kanadier tanzte elf Jahre am Stuttgarter Ballett. Die Doku erzählt aber auch von seiner eigenen „Gauthier Dance Company“, die er 2007 am Theaterhaus Stuttgart gründete. Mit seinem Motto „Tanz für alle!“ begeistert er seitdem ein breites Publikum für zeitgenössischen Tanz.

02:50 Uhr: „Marcia Haydée – Verführung zum Tanz“

Der Film würdigt das Leben der Brasilianerin in Stuttgart, die 1961 gegen den Willen des Generalintendanten von John Cranko als Primaballerina engagiert und später von bedeutenden Ballettkritiker:innen als „die Primadonna assoluta“ des 20. Jahrhunderts bezeichnet wurde.

03:35 Uhr: „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“

Das Porträt stellt einen Ausnahmetänzer vor und begleitet den Ersten Solisten des Stuttgarter Balletts in seinem Alltag – vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio.

Lange Ballett-Nacht am 17. Februar 2022 im SWR Fernsehen

23:15 Uhr, „Wiedersehen mit einem Wunder“

00:50 Uhr, „Birgit Keil – ein Leben für den Tanz“

01:50 Uhr, „Dancing beyond…Eric Gauthier“

02:50 Uhr, „Marcia Haydée – Verführung zum Tanz“

03:35 Uhr, „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“

Alle Dokus sind ab 18. Februar ein Jahr in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/) zu sehen.

Fotos über ARD-foto.de (http://www.ard-foto.de/)

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter: http://swr.li/stuttgarter-ballett

Pressekontakt:
Grit Krüger, Telefon 07221 929 22881, [email protected]://x.swr.de/s/vernetztnewsletter
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„hart aber fair“ am Montag, 24. Januar 2022, 21:00 Uhr, live aus Berlin

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München (ots) –

Moderation: Frank Plasberg

Das Thema:
Zu Hause warm und hell: Wer kann sich diese Energiepreise noch leisten?

Die Gäste:
Tilman Kuban (CDU, Bundestagsabgeordneter; Bundesvorsitzender Junge Union)
Jürgen Trittin (B’90/Grüne, Bundestagsabgeordneter, war von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
Harald Lesch (Professor für Theoretische Astrophysik an der Uni München; ZDF-Wissenschaftsmoderator)
Kerstin Andreae (Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW))
Wolfram Weimer (Publizist und Verleger)
Christina Wallraf (Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW)

Preisschock mitten im Winter: Strom und Gas reißen tiefe Löcher in die Haushaltskasse. Wie stark treibt die Energiewende zusätzlich die Preise? Und bleiben bei uns die Heizungen kalt, wenn Russland den Gashahn zudreht? Welche Mittel hat die Politik, um gegenzusteuern?

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de) ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und diskutieren. So ist „hart aber fair“ immer erreichbar: Tel. 0800/5678-678, Fax: 0800/5678-679, E-Mail: [email protected]
Redaktion: Torsten Beermann (WDR)

Pressekontakt:
Dr. Lars Jacob, Presse und Information Das Erste Tel.: 089/558944-898, E-Mail: [email protected]
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Adrenalin pur bei den Reimanns: Wagt Konny den Helikopter-Sprung?

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Unterföhring (ots) –

Hoch hinaus!? In Folge 3 von „Willkommen bei den Reimanns“ legt Konny sein Werkzeug mal kurz weg – für einen entspannten Ausflug zum Schnorcheln mit Freunden…. Denkste! Stattdessen will der 66-Jährige aus einem Helikopter ins offene Meer springen. Aber 25 Meter sind echt hoch. Wagt Konny tatsächlich den Sprung in die Tiefe? Währenddessen kämpft Manu gegen ihre Angst vor tiefem Wasser an. Sogar ein Hai lässt sich dabei blicken. Adrenalin pur für die Reimanns! Den spektakulären „Schnorchel-Ausflug“ gibt’s am Sonntag, 23. Januar, ab 20.15 Uhr bei Kabel Eins.

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Wem gehören die Weltmeere? „WissenHoch2“ in 3sat über eine neue Weltordnung / Mit einer Wissenschaftsdoku und einer Ausgabe von „scobel“

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Mainz (ots) –

Donnerstag, 27. Januar 2022, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Küstenstaaten kämpfen um Gebietsansprüche, denn der Meeresboden verspricht Rohstoffe. Die Verteilung der Ozeangebiete liegt bei der Wissenschaft. Am Donnerstag, 27. Januar 2022, zeigt „WissenHoch2“ um 20.15 Uhr die Wissenschaftsdokumentation „Die Eroberung der Weltmeere – und die Macht der Wissenschaft“. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über „Die neue Weltordnung“.

Die Wissenschaftsdokumentation „Die Eroberung der Weltmeere – und die Macht der Wissenschaft“ von Max Mönch und Alexander Lahl zeigt, wie Küstenstaaten alles daransetzen, einen möglichst großen Festlandsockel nachzuweisen. Seit einer Änderung im Völkerrecht in den 1990er-Jahren endet das Staatsgebiet nicht mehr am Ufer, sondern geht unter Wasser weiter. Dafür werden wissenschaftliche Begründungen herangezogen: „Festlandsockel“ lautet das Zauberwort für das Neuland unter Wasser. Je größer der Sockel, desto größer das dazugehörige Meeresgebiet. Konflikte über konkurrierende Gebietsansprüche zwischen den Staaten sind an der Tagesordnung. In der Festlandsockelkommission der Vereinten Nationen bewerten 20 Geologen die von den Staaten eingereichten wissenschaftlichen Daten unter höchster Geheimhaltung. Allein mit ihren Entscheidungen verändern sich die Machtverhältnisse im Ozean – denn eine Kontrollinstanz gibt es nicht. Und es kann niemand abschätzen, welche ökologischen Folgen es haben wird, wenn die Staaten in ihre jeweiligen Tiefseegebiete vorrücken, um Rohstoffe aus dem Meeresboden zu gewinnen. 3sat zeigt eine vollständig aktualisierte Fassung der 2015 entstandenen Dokumentation „Die Eroberung der Weltmeere – und die Macht der Wissenschaft“.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, folgt im Rahmen von „WissenHoch2“ die Sendung „scobel – Die neue Weltordnung“. Geopolitik, die das vielschichtige Verhältnis von Raum und Macht bedenkt, betrifft alle Menschen weltweit. Sie schließt die herkömmliche Geografie – Land, Meer, Atmosphäre, klimatische Bedingungen – ebenso mit ein wie die wirtschaftliche Nutzung von Rohstoffen und Transportwegen. Immer wieder führt die Hegemonie einzelner Staaten zu internationalen Spannungen und Konflikten. Militärischen Drohgebärden setzt die EU meistens Diplomatie und Sanktionen entgegen. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen den gegenwärtigen Stand der geopolitischen Kontroversen und fragt, welche Rolle geopolitische Interessen bei der Bewältigung von weltweiten Krisen spielen.

Gert Scobels Gäste:
* Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments und Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten
* Daniela Schwarzer, Politikwissenschaftlerin und Europaexpertin. Executive Director in Europa und Eurasien der Open Society Foundations
* Tobias Bunde, Leiter der Abteilung Research & Policy der Münchner Sicherheitskonferenz

„WissenHoch2“ – ein Thema, zwei Formate: Um 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante wissenschaftliche Fragen; um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel das Thema mit einem interdisziplinären Team von Expertinnen und Experten.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wh2

Die Dokumentation als Video-Stream: https://kurz.zdf.de/XNc/

„Scobel“ bei Youtube: https://youtube.com/scobel

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation/3sat Presse
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121
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Doku über den Einsatzgruppen-Prozess von Nürnberg / „Ganz normale Männer. Der ‚vergessene Holocaust'“

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Mainz (ots) –

75 Jahre nach dem Ende des Nürnberger Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher wirft die ZDFzeit-Dokumentation einen Blick auf einen bedeutenden Nachfolgeprozess. „Ganz normale Männer. Der ‚vergessene Holocaust'“, am Dienstag, 25. Januar 2022, 20.15 Uhr, widmet sich dem Einsatzgruppen-Prozess von Nürnberg gegen Angehörige von vier Todes-Kommandos aus Sicherheitspolizei und SD, dem Sicherheitsdienst der SS. Er gilt als größter Mordprozess der Geschichte. In der ZDFmediathek ist der Film von Manfred Oldenburg ab sofort fünf Jahre lang verfügbar.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden sechs Millionen Juden ermordet. Drei Millionen starben in den Vernichtungslagern, doch wurden zwei Millionen Menschen bei systematischen Massenerschießungen getötet. Ein Umstand, der heute kaum bekannt ist. Die Täter standen ihren Opfern von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Sie schossen auf Männer, Frauen, Kinder – Tag für Tag, gehorsam und beflissen, als sei es normale Arbeit. Zehntausende Deutsche gehörten den mobilen Kommandos der sogenannten „Einsatzgruppen“ und Polizeibataillonen an. Wer waren diese Männer, wie konnten sie solche Verbrechen verüben? Was berichteten die wenigen Überlebenden, wie konnten sie dem Massenmord entkommen?

Autor Manfred Oldenburg zeichnet anhand von schriftlichen Überlieferungen, Originaldokumenten, Filmaufnahmen und Fotos sowie szenischen Rekonstruktionen den Weg eines der Mordbataillone nach. Historiker und Sozialpsychologen nehmen dazu Stellung.

Eine zentrale Rolle in dem Film spielt Benjamin Ferencz. Der amerikanische Top-Jurist schrieb Weltgeschichte, war in Nürnberg Chefankläger gegen führende Mitglieder der „Einsatzgruppen“. Ein aktuelles ausführliches Interview mit dem inzwischen 101 Jahre alten Ferencz bildet einen Leitfaden für den Film.

Ansprechpartnerin: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit

Die Sendungssite in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/XRGB/

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Neue Positionierung, neue Ideen, neuer Look: Agentur für Live-Kommunikation marbet startet frisch ins Jahr 2022

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Schwäbisch Hall (ots) –

Ob digitale Konferenzserien oder hybride Jubiläumsevents, ob multimediale Erlebniswelten oder auch Weltpremieren für Premium-Automobilhersteller: Bereits seit 1996 konzipiert und organsiert die Agentur marbet mit Hauptsitz in Schwäbisch Hall Live-Kampagnen für Konzerne, Marken und Mittelstand. Pünktlich zum Start ins neue Jahr präsentiert sich marbet nun selbst frisch und fokussiert: mit einer nachjustierten Positionierung, einem über-arbeiteten Corporate Design und einem optisch, inhaltlich und technisch komplett neuen Webauftritt. Weitere Kommunikationsmaßnahmen rund um eigenständige Serviceangebote im Guest Management und Travel Service werden in den nächsten Monaten folgen.

„New Normal“ bringt „New Ideas“

Seit über zwei Jahren hält das Coronavirus die Welt in Atem. Kaum eine andere Branche hat die Pandemie so hart getroffen wie die Live-Kommunikation. Doch was im ersten Moment nach einer Katastrophe klingt, nutzte die Agentur marbet als Chance: für den Sprung in den digitalen Kreativ-Orbit und den Mut zur Transformation. Denn unter diesen heraus-fordernden Umständen sind neues Denken und neue Herangehensweisen mehr denn je gefragt – und diese Herausforderung hat marbet angenommen.

Corona verleiht marbet Kreativschub

Der Branchentrend zur Nutzung von Community-Apps, zu digitalen Event-Services oder die digitale Teilhabe von Teilnehmern bei hybriden Events haben bei marbet schon länger smarte und funktionale Kommunikationslösungen hervorgebracht. Doch in Zeiten der Pandemie gewinnt dieser Trend nun eine völlig neue Dimension. Eine einfache 1:1-Abbildung von Live-Events in den digitalen Raum? Das ist kein Zukunftsmodell und für marbet daher kein strategischer Ansatz. Stattdessen hat die Agentur neue Wege, frische Ideen und innovative Formate gesucht und gefunden, um auch in diesen herausfordernden Zeiten immersive Erlebnisse zu erschaffen, die nachhaltig wirken und begeistern. Ob live, digital oder hybrid – Alle Optionen sind denkbar.

Kommunikation „Mensch zu Mensch“ noch mehr im Mittelpunkt“

In Zeiten von Social Distancing erscheint es wichtiger denn je, die Menschen zusammen-zubringen“, sagt Martin Klingler, Director Digital & Brand Communication bei marbet. „In diesen Zeiten ist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Nähe und Austausch besonders groß“, so Klingler weiter. „Wir haben unsere Positionierung deshalb dahingehend geschärft, dass der Mensch noch stärker in den Mittelpunkt unserer Arbeit rückt. Und nutzen dafür digitale Smart Services. Höchste Servicequalität ist dabei mehr denn je der Maßstab, maximale Kundenzufriedenheit das Credo. „Wir stehen für Interaktion. Zwischen Marken und Kund*innen. Vor allem aber von Mensch zu Mensch“.

Neuer Look, neue Technik, neue Website

Die konsequente Fokussierung auf die Bedürfnisse der Kommunikation von Mensch zu Mensch, der Wille zu beweisen statt zu behaupten sowie kurz, klar und emotional zu kommunizieren – all´ das spiegelt sich auch im neuen marbet Webauftritt auf marbet.com wieder. Das User Interface inklusive Webdesign und die User Experience als das digitale Erlebnis sind konsequent darauf ausgerichtet. Und der News-Bereich sowie das aktualisierte Case-Portfolio machen deutlich, was in Zeiten von Corona alles möglich ist, um Menschen zusammenzubringen und zu begeistern. Sofort ins Auge springt überall die marbet Markenfarbe Orange, die auf allen Seiten mutiger eingesetzt wird. Sie steht für Mut, Elan und Optimismus.

Und auch technisch geht marbet neue Wege. Stichwort: Headless Content-Management-System (CMS) und Atomic Design. Weil Webseiten immer dynamischer werden und zwischen Mobile-, Desktop- und TV-Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen morphen, hat ein modernes CMS immer mehr die Aufgabe, eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geräten und Strukturen zu bedienen. Ein Headless CMS bildet demzufolge die Basis für eine zukunftssichere Web-Architektur. Und unter Atomic Design versteht die marbet die Entwicklung eines Corporate Design gerechten Webdesign-Baukasten. Dieser konnte im Zuge der Entwicklung der Hauptseite marbet.com nun gebaut und gut bestückt werden und ist bereit, daraus weitere Webseiten zu generieren.

„Die Event-Branche steht gerade erst am Anfang einer spannenden Entwicklung. Corona hat vieles durcheinandergewirbelt und Schmerzen verursacht. Gleichzeitig ist der Blick aber auch frei geworden auf neue, spannende Kommunikationswelten“, sagt Ralph Herrmann, marbet Geschäftsführer. „Dadurch haben wir neue Smart Services für unsere Kund*innen und Partner*innen entdeckt und entwickelt und werden weiter am ´smarten Event´ arbeiten. In diesem Sinne: Auf ein smartes Jahr 2022!“

Pressekontakt:
Martin Klingler
Leitung Kommunikation
+49 791 49380 263
[email protected]
Original-Content von: marbet – Marion & Bettina Würth GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell
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