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Leopold-Medienpreis für CD des SWR Vokalensembles

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Stuttgart (ots) –

Das SWR Vokalensemble ist für seine CD „Die kleine Meerjungfrau“ mit dem „Medienpreis Leopold – Gute Musik für Kinder“ ausgezeichnet worden.

Bereits im Jahr 2015 wurde dem SWR Vokalensemble ein Leopold-Preis zuteil. Damals für die Produktion „Des Kaisers Nachtigall“. Aus der diesjährigen Preisverleihung ging nun am 24. August die Aufnahme „Die kleine Meerjungfrau“ nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen in der Sparte Musik-CDs und -DVDs als Gewinnerin hervor. Aus 151 eingereichten Produktionen waren von der Jury 16 für den Preis nominiert worden.

Die Musik zum Märchen schrieb der dänische Komponist und Chorleiter John Høybye. In der Rolle der Erzählerin ist die deutsche Schauspielerin und Musikerin Hanna Plaß zu hören. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Christian Meister. Neben dem SWR Vokalensemble wirkten zudem das Villa Berg Quartett sowie der Kontrabassist Ryutaro Hei an der Produktion mit. Erschienen ist die CD im Helbing Verlag (S8792CD).

Preis des Verbands deutscher Musikschulen

Seit 1997 prämiert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) alle zwei Jahre mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend besonders gelungene und hochwertige Musikproduktionen für Kinder. Weitere Partner des LEOPOLD sind Kulturradio WDR3, Initiative Hören und die Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin.

Fotos über www.ARD-Foto.de (http://www.ard-foto.de/)

Weitere Informationen unter www.SWRClassic.de und http://swr.li/leopold-medienpreis

Pressekontakt:
Matthias Claudi, Tel. 0711 929 12219, [email protected]
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Annette Frier spielt „Ella Schön“ in zwei neuen „Herzkino“-Filmen

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Mainz (ots) –

Ella (Annette Frier) kommt auf Fischland einfach nicht zur Ruhe: Nicht nur zwischen ihr und ihrem Freund Jannis (Josef Heynert) kriselt es, auch die Freundschaft zu Christina (Julia Richter) steht vor einer Zerreißprobe. Mit „Land unter“ (Sonntag, 3. Oktober 2021, 20.15 Uhr) und „Familienbande“ (Sonntag, 10. Oktober 2021, 20.15 Uhr) zeigt das ZDF an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen neue Filme der erfolgreichen „Herzkino“-Reihe „Ella Schön“. Beide Filme sind bereits ab sofort in der ZDFmediathek abrufbar.

Eigentlich scheinen die Zeichen für Ella in „Land unter“ gut zu stehen: Sowohl in der Liebe als auch im Familienleben läuft es rund. Doch dann eröffnet Jannis ihr, dass er ein paar Wochen lang auf Montage in Griechenland sein wird. Zu allem Überfluss zieht auch noch Christinas Ex-Freund Nils (Marc Ben Puch) bei den Frauen ein. Dass Christina nun kaum mehr Zeit für sie hat, wirft Ella noch mehr aus der Bahn. Nur das Kung-Fu-Training bei Arndt Engler (Oliver Stein) gibt ihr Stabilität. Zwischen Arndt und Ella herrscht eine Vertrautheit, die keine Worte braucht. Doch eines Nachts, nach Auseinandersetzungen mit Nils und Christina, einem frustrierenden Telefonat mit Jannis und einem Zwischenstopp mit sechs Korn in einer Pinte, scheint Ella komplett zu entgleisen: Alles deutet darauf hin, dass sie bei einem Streit Strandkorbflechter Utz Börnfeld (Oliver Bröcker) umgehauen hat. Plötzlich steht ihre Zukunft als Anwältin auf der Kippe. „Land unter“ entstand unter der Regie von Holger Haase nach dem Drehbuch von Simon X. Rost.

Ellas Leben scheint sich in „Familienbande“ gerade wieder zu ordnen, als Jannis mit einer alles verändernden Nachricht aus Griechenland zurückkehrt: Er hat sich dort verliebt und wird auch noch Vater. Auch Ellas Verhältnis zu Nils und Christina läuft nicht rund. Als Reaktion auf die chaotischen Wendungen intensiviert Ella ihr Kung-Fu-Training und nähert sich Arndt weiter an. Zur gleichen Zeit steckt auch Henni (Gisa Flake) in der Krise. Nach und nach wird deutlich, dass sie sich in emotionaler Abhängigkeit zu ihrer Familie befindet. Ella drängt sie, sich aus dem Familienband zu lösen und sich zu emanzipieren. Holger Haase führte auch im sechsten Teil der Reihe Regie; das Drehbuch stammt von Elke Rössler.

Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 – 70-12154;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/ellaschoen

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/ella-schoen-3/

„Herzkino“ in der ZDFmediathek: https://herzkino.zdf.de

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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„NACHTCAFÉ: Wendepunkte“ in „TALK am Dienstag“

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Baden-Baden (ots) –

Michael Steinbrecher spricht u. a. mit Christian Kern, der unverhofft österreichischer Bundeskanzler wurde / Di., 28. September 2021, 22:50 Uhr, Das Erste

Egal ob in der Politik, in der Liebe oder im Leben allgemein – nichts ist so beständig wie der Wandel. Manchmal vollzieht er sich fast unbemerkt, langsam und stetig. Doch manchmal kommt er mit einem Paukenschlag und markiert einen klaren Wendepunkt im Leben – ob eine neue Liebe, ein neuer Job oder eine niederschmetternde Diagnose. In einer Erschütterung liegt jedoch oft eine Chance. Was ist das Geheimnis, um aus einem Tiefpunkt einen Wendepunkt zu machen? Warum gelingt dies manchen Menschen gut und anderen hingegen nicht? Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im „NACHTCAFÉ: Wendepunkte“ in „TALK am Dienstag“ am 28. September, 22:50 Uhr, im Ersten. Nach Ausstrahlung auch ein Jahr verfügbar in der ARD Mediathek.

Die Gäste bei Michael Steinbrecher:

Christian Kern wurde unverhofft österreichischer Bundeskanzler

Aus eher einfachen Verhältnissen stammend, hat Christian Kern eine erfolgreiche Berufskarriere hingelegt: Langjähriger Manager in der europäischen Energiewirtschaft, Chef der Österreichischen Bundesbahnen. Ein politisches Amt strebte er nie an, doch im Jahr 2016 wurde er beinahe über Nacht österreichischer Bundeskanzler: „Obwohl mir das immer als sehr weit weg vorgekommen ist, war mir klar: Wenn du etwas von dem Glück, das du hattest, zurückgeben kannst, dann musst du das tun“, sagt Kern.

Marie Bäumer fand ihr persönliches Glück in Frankreich

Die Schauspielerin Marie Bäumer ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten ihrer Zunft – auf der Kinoleinwand und dem roten Teppich ist sie zu Hause. Doch die oberflächliche Glitzerwelt des Showgeschäfts ist für sie nur ein Teil ihres Lebens. Bereits als Jugendliche verliebte sie sich auf einer Reise in das Land, in dem sie heute Zuhause ist: Frankreich. In der Provence findet sie Erfüllung in ihrer Liebe zu Pferden und der Natur: „Ich habe diese Entscheidung und diese Lebensform keine Sekunde bereut. Im Gegenteil.“

Miranda DiGrande (Nathalie Volk) fand ihre große Liebe in einem Hells-Angels-Rocker

Als Miranda DiGrande vor drei Jahren im „NACHTCAFÉ“ ihre Verlobung mit dem Unternehmer Frank Otto bekannt gab, tat sie das noch unter ihrem bürgerlichen Namen Nathalie Volk. Seitdem hat sich ihr Leben in eine Richtung verändert, die unterschiedlicher kaum sein könnte. Die Beziehung mit dem fast 40 Jahre älteren Multimillionär zerbrach. Vor kurzem verlobte sie sich mit einem Hells-Angels-Rocker und wohnt seitdem in der Türkei: „Mein neues Leben gibt mir Liebe. Das hatte ich 23 Jahre lang nicht“, so Miranda DiGrande.

Tomasz Jedrowski tauschte seine Business-Karriere gegen seine wahre Berufung ein

Einser-Schüler, Studium in Cambridge, Arbeit in einer Anwaltskanzlei in London: Die Karriereleiter zeigte steil nach oben für Tomasz Jedrowski. Doch der vermeintliche Erfolg machte ihn nicht glücklich – ganz im Gegenteil: Er wurde krank. Erst die Beziehung zu seinem Partner öffnete ihm die Augen: „Ich sah, dass es Leute gibt, die nicht dieses Leben führen und trotzdem glücklicher sind.“ Schließlich entschied er sich für einen mutigen Schritt und erfüllte sich seinen Traum, Schriftsteller zu werden.

Alice Sara Ott erhielt als Star-Pianistin mit 30 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose

Schon im Alter von drei Jahren entdeckte Alice Sara Ott ihre Liebe zum Klavier. Früh feierte sie an ihrem Instrument Erfolge, wurde vielfach ausgezeichnet und avancierte – allen persönlichen Zweifeln und Krisen zum Trotz – zum gefeierten Klassikstar. Doch mit 30 Jahren bekam sie gesundheitliche Probleme und schließlich die Diagnose: Multiple Sklerose. Ott ließ sich von dieser Nachricht nicht unterkriegen: „Das war für mich am Ende eine Erleichterung, denn endlich wusste ich, was mit mir los ist.“

Prof. Dr. Wilhelm Schmid ist als Lebenskunst-Philosoph tätig

Für den Lebenskunst-Philosophen Prof. Dr. Wilhelm Schmid ist es wünschenswert, dass Menschen mit Wendepunkten im Leben konfrontiert sind – im Positiven wie im Negativen. Es stellt sich lediglich die Frage: Wie geht man damit um? „Es ist sinnvoll, nach Gründen und Ursachen zu fragen, aber irgendwann ist es dann auch Zeit, sich eine andere Frage zu stellen: Wozu soll das gut sein?“, so Schmid, der auch weiß, wie es gelingen kann, Wendepunkte als Chancen für positive Veränderungen zu begreifen.

Sendung:

„NACHTCAFÉ: Wendepunkte“ in der Reihe „TALK am Dienstag“, am 28. September 2021, 22:50 Uhr im Ersten

Online auch in der ARD Mediathek unter:

https://www.ardmediathek.de/ard/sendung/talk-am-dienstag/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhbGstYW0tZGllbnN0YWc/

Außerdem verfügbar: Podcast „NACHTCAFÉ – Das wahre Leben“

Alle zwei Wochen eine neue Folge, abrufbar u. a. unter:

ARD Audiothek im iTunes-Store (Apple) (https://itunes.apple.com/de/app/ard-audiothek/id1224607890?mt=8)

ARD Audiothek im Google-Play-Store (Android) (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.ard.audiothek&hl=de)

https://www.ardaudiothek.de/

Weitere Informationen unter:

http://swr.li/talk-am-dienstag-nachtcafe-wendepunkte

Fotos unter www.ARD-Foto.de

Pressekontakt:
Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285, [email protected] Podcast- und Streaming-Tipps sowie Informationen zur ARD Mediathek oder der ARD Audiothek zu erhalten, folgen Sie auch diesen Newsräumen:ARD-Audiothek: https://www.presseportal.de/nr/153004ARD-Mediathek: https://www.presseportal.de/nr/153003
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Gewinner des Medienpreises LEOPOLD – Gute Musik für Kinder und der Sonderpreise „LEOPOLD Elementare Musikpraxis digital“ und „LEOPOLD interaktiv“ / 13. Verleihung des Medienpreises LEOPOLD in Köln

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Köln (ots) –

Kinder begeistern mit und für Musik, in Märchen, Liedern oder lustigen Geschichten – dafür steht seit 1997 der Medienpreis LEOPOLD des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM). Zehn Produktionen hat der VdM zusammen mit dem Bundesjugendministerium am 24. September 2021 im WDR Funkhaus Köln beim 13. Wettbewerb mit dem begehrten Gütesiegel für besonders „gute Musik für Kinder“ prämiert. Eine Expertenjury unter Vorsitz von Reinhart von Gutzeit, Ehrenvorsitzender des VdM und ehemaliger Rektor der Universität Mozarteum Salzburg, hatte zuvor aus über 150 Bewerbungen 16 Musiktonträger für die Empfehlungsliste ausgewählt. Erstmals wurden ebenfalls zwei Sonderpreise in der Kategorie „Elementare Musikpraxis digital“ für beispielhafte Formen digital gestützten Lernens im frühkindlichen bis zum Grundschulbereich mit dem LEOPOLD ausgezeichnet. Mit diesem Sonderpreis setzt der VdM ein Zeichen für die Bemühungen der Elementaren Musikpädagogik um Erleichterung der schwierigen Zugangs-Situation für Kinder zu musikalischer Bildung in der Pandemie. Zum zweiten Mal wurde auch der Sonderpreis „LEOPOLD interaktiv“ an die Hersteller von Musikapps und musikbezogener Webseiten für Kinder vergeben.

Die Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2021/2022 sind die CDs: „Ritter Rost und das magische Buch – Musical für Kinder“ (Annette Betz in der Ueberreuter Verlag GmbH), „Nenn mich nicht mehr Häselein! Café Unterzucker spielt Tierlieder“ (Café Unterzucker), „Die drei kleinen Schweinchen / König Karotte – Orchestermärchen für Sprecher und Kammerorchester“ (Coviello Classics), „WUM und BUM und die Damen DING DONG – nach dem gleichnamigen Buch von Brigitte Werner“ (Dabringhaus und Grimm Audiovision), „Das tapfere Schneiderlein – Klassische Musik und Sprache“ (Edition SEE-IGEL), „Dezemberpäckchen – Besondere Geschichten für besondere Tage im Dezember“ (Edition SEE-IGEL), „Die kleine Meerjungfrau“ (Helbling Verlag GmbH), „Jin und die magische Melone – Eine musikalische Reise entlang der Seidenstrasse“ (Hug Musikverlage), „Hausmusik“ (Knallfrosch Musik) und „Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer Garten (Kindischer Ozean 2)“ (Universal Music GmbH / Family Entertainment).

Gewinner des neuen Sonderpreises „LEOPOLD Elementare Musikpraxis digital“ sind das Online-Hörspiel „Dodo auf der Suche nach der Musik – Ein musikalisches Hörspiel zum Mitmachen und Mitsingen“ (M3-Ohrenspielerei Marie-Kristin Burger / Marie-Theres Richtsfeld) und die Online-Videoreihe „Mucke.TV“ der Musikschule der Stadt Bad Salzuflen. Mit dem Sonderpreis „LEOPOLD interaktiv“ wurde die Musikapp „Songs of Cultures – Sich in Musik, Kulturen & Sprachen verlieben mit Augmented Reality“ (A.MUSE – Interactive Design Studio) ausgezeichnet.

Der VdM-Vorsitzende Ulrich Rademacher und Uta-Christina Biskup vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überreichten die Preise. Ulrich Rademacher sagte: „LEOPOLD lernt! Beim 13. Wettbewerb wird es neben den von Eltern und Großeltern in der Vor-Weihnachtszeit immer wieder heiß erwarteten Empfehlungen von guten CDs und Musikapps für Kinder erstmals Auszeichnungen von besonders attraktiven Beispielen für digitales Lernen in der elementaren Musikpädagogik geben. Angesichts der Pandemie gewinnt medial unterstütztes Lernen und Erleben von Musik eine besondere Bedeutung! Gerade die Jüngsten waren von den Unterrichtsausfällen besonders betroffen. Denn gerade im Vor- und Grundschulalter werden Kinder von Musik angesteckt und begeistert, hier werden Wünsche wach, die Wunderwelt der Musik zu entdecken. Hier bieten gute Medien eine große Chance, das Aufholen zu unterstützen.“

Bundesjugendministerin Christine Lambrecht hob in ihrem schriftlichen Grußwort die Bedeutung des Medienpreises LEOPOLD hervor: „Das Angebot im Bereich Musik ist für Kinder riesig, hier ist es gut, sich an einem Gütesiegel orientieren zu können. Das ist der Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik für Kinder. Seit 1997 begleitet das Bundesjugendministerium den Wettbewerb. Diese Auszeichnung ist seitdem zu einer wichtigen Richtschnur für Familien und Fachkräfte geworden.“

Bereits am Vormittag wurden im Rahmen eines Kinder-Erzähl-Konzerts „Ratze-Fatze-Rüdiger – Eine kleine Ratte mit Pfiff“ (Musik: Eduard Resatsch, Text: Andreas Ulich) mit dem Trio Colorit (Nadine und Eduard Resatsch sowie Andreas Ulich) und moderiert von Barbara Overbeck die Sonderpreise POLDI der Kinderjury, bestehend aus der Drachenklasse 3a (Lieder) und der Eichhörnchenklasse 3b (Geschichten) mit ihrer Lehrerin Ursula Kerkmann von der GGS Hauptstraße Köln-Porz sowie den Schülerinnen und Schülern von Celloversum – Cello Big Band und des Jugendblasorchesters der Rheinischen Musikschule der Stadt Köln, überreicht. Die Sonderpreise POLDI der Kinderjury erhielten die CDs „Drachenkind“ (Lauschelieder) und „Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer Garten (Kindischer Ozean 2)“ (Universal Music GmbH / Family Entertainment).

Der LEOPOLD wird seit 1997 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für Musiktonträger für Kinder. Partner des LEOPOLD sind das Kulturradio WDR 3, die INITIATIVE HÖREN e.V. sowie für den Sonderpreis „LEOPOLD interaktiv“ die Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin.

Weitere Information und alle Preisträger des Medienpreises LEOPOLD 2021/2022 mit Hörbeispielen unter www.medienpreis-leopold.de.

Presseservice:

Die Gewinner- und Empfehlungsliste sowie das LEOPOLD-Logo stehen zum Abruf bereit unter https://www.musikschulen.de/projekte/leopold/leopold2021/presseservice/index.html

Pressekontakt:
Claudia Wanner
Verband deutscher Musikschulen e.V.
Telefon 0228/95706-21
mobil 0171-7364487
[email protected]
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„Meine Stimme zählt!“: Eine Dokumentation aus der 3sat-Reihe „Einfach Mensch!“

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Mainz (ots) –

Freitag, 1. Oktober 2021, 11.35 Uhr
Erstausstrahlung

Menschen mit Behinderung müssen Politik aktiv mitgestalten können. Indem sie sich zur Wahl stellen und vor allem, indem sie ihre Stimme abgeben. Nur so kann mehr Teilhabe durchgesetzt werden. Im Superwahljahr 2021 gehen Aila Wittig, Dwayne Hannemann und Sascha Ubrig zur Wahlurne. Alle drei haben eine Behinderung und wollen, dass sich etwas in der Politik ändert, denn von Chancengleichheit ist man in Deutschland noch weit entfernt, finden sie. 3sat zeigt „Einfach Mensch! Meine Stimme zählt!“ am Freitag, 1. Oktober, 2021 um 11.35 Uhr in Erstausstrahlung.

Sascha Ubrig ist der bundesweit erste hauptamtliche Interessenvertreter für Menschen mit Behinderung und arbeitet dafür hart. Ubrig hat eine Beeinträchtigung. Mit der Unterstützung seiner Assistentinnen und Assistenten gibt er in Seminaren sein Wissen weiter, besucht Politikerinnen und Politiker, wirbt für die Belange von Menschen mit Behinderung und fordert in Veranstaltungen mehr Teilhabe. Im Superwahljahr 2021 liegt ihm vor allem viel daran, dass alle Menschen mit Behinderung ihr Wahlrecht ausüben und sich trauen zu wählen. Urbig fordert schon seit vielen Jahren mehr Engagement der Politik bei der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Außerdem wirbt er auf zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen für mehr Inklusion und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung.

Aila Wittig möchte Schauspielerin werden. Sie hat Trisomie 21 und konnte im Coronajahr 2020 keinen Schulabschluss mehr machen, weil sie in den Monaten vor Schulende lange krank war und der Unterricht oft ausfiel. Für Aila Wittig ist es wichtig, dass Menschen mit Beeinträchtigung die gleichen Chancen bekommen wie Menschen ohne Beeinträchtigung. Dafür möchte sie sich einsetzen. Eine Möglichkeit bieten politische Wahlen. Sie informiert sich über alle Wahlprogramme der Parteien und möchte im September 2021 ihre Stimme abgeben. Sie hofft, dass die Politik noch mehr für die Inklusion unternimmt.

Dwayne Hannemann lebt mit einer Lernschwäche, er kam als Frühchen zur Welt. Er liebt Autos, Motorräder und die Busse der Berliner Verkehrsgesellschaft. Sein Traum wäre es, in den Betriebshallen der BVG zu arbeiten, doch auch hier gibt es Hürden. Das muss sich ändern, findet Dwayne Hannemann. Nicht nur, weil er dort gern arbeiten möchte, sondern weil seiner Ansicht nach allen Menschen mit Beeinträchtigung die gleichen Chancen offenstehen müssen wie Menschen ohne Beeinträchtigung. Auch er möchte mit seiner Stimme bei der Bundestagswahl 2021 vor allem mehr Inklusion in der Gesellschaft erreichen. In Wahl-Vorbereitungsseminaren lernen er und Aila Wittig, dass ihre Stimme zählt und sie mit der Stimmabgabe die Politik mitgestalten können. Und dass niemand wegen seiner Beeinträchtigung behindert werden darf.

Den Video-Stream zur Sendung „Einfach Mensch! Meine Stimme zählt!“ finden akkreditierte Journalist*innen im 3sat-Pressetreff unter: https://kurz.zdf.de/FylGp/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/einfachmensch

Die Doku als Video-Stream: https://kurz.zdf.de/FylGp/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121
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ZDFinfo-Doku über „Das Nazi-Erbe – Trauma, Schuld, Verantwortung“

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Mainz (ots) –

Sechs Nachfahren von NS-Tätern und Holocaust-Überlebenden erforschen ihr schweres Erbe. Der Umgang damit ist unterschiedlich – nur eines haben sie gemeinsam: Der Schatten der Nazizeit umgibt sie noch heute. Die Dokumentation „Das Nazi-Erbe – Trauma, Schuld, Verantwortung“ schildert ihre Lebenswege – zu sehen am Dienstag, 28. September 2021, 20.15 Uhr in ZDFinfo, und ab Samstag, 25. September 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek.

Für die Ereignisse des Holocaust sind die nachfolgenden Generationen nicht verantwortlich. Dennoch prägen Trauma und Schuld ihrer Vorfahren den eigenen Lebensweg. Manche begreifen das schwere Erbe als Auftrag, um über das Grauen aufzuklären.

Für Bettina Göring, heute Bettina Sellers, ist es eine große Last, mit einem der größten NS-Kriegsverbrecher verwandt zu sein – sie ist die Großnichte von Hermann Göring. Die 65-Jährige benötigte mehrere Therapien, um das Trauma zu überwinden.

Sharon Brauner dagegen sieht ihre Familiengeschichte als Auftrag. Die Sängerin ist die Nichte des jüdischen Filmproduzenten Artur Brauner. Als Kind hörte sie von Freunden und Verwandten immer wieder, wie sie den Holocaust überlebten – um zu erinnern und aufzuklären. Auch der Vater von Sportkommentator Marcel Reif war Jude. Doch seine Familie schwieg. Sie wollte die Trauer und das Entsetzen nicht an die nachfolgende Generation weitergeben. Im Dialog erkunden Brauner und Reif, wie Schweigen und Konfrontation ihren Umgang mit dem Trauma der Vorfahren geprägt haben.

Walter Chmielewski sagte sich als Sohn des Lagerkommandanten von Gusen von seinem Vater los – der SS-Mann war für den Mord an Hunderten Häftlingen verantwortlich. Hanna Veiler, Mitglied der Jüdischen Studierendenunion Württemberg und Aktivistin, hat viele Fragen an ihn. Sie kann nicht glauben, dass Chmielewski vom wahren Ausmaß der Verbrechen seines Vaters nichts wusste. Gemeinsam gehen sie in Österreich auf Spurensuche.

Maria Holzgrewes Familie entdeckte im Internet, dass ihr Urgroßvater Wilhelm Dreimann ein NS-Verbrecher war, der selbst vor dem Mord an Kindern nicht zurückgeschreckte. Heute sucht die junge Lehrerin den offenen Dialog und klärt über die Taten ihres Vorfahren auf.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
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Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nazierbe

Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://kurz.zdf.de/EUM/

ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku

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Thomas Dauser leitet beim SWR die Direktion Innovationsmanagement und Digitale Transformation

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Stuttgart (ots) –

Thomas Dauser (46) ist neuer Direktor Innovationsmanagement und Digitale Transformation (IDT) des SWR. Dem hat der SWR Rundfunkrat bei seiner Sitzung am 24. September 2021 in Stuttgart zugestimmt. Er folgte damit der Berufung durch SWR Intendant Kai Gniffke. Damit setzt der SWR ein deutliches Zeichen in der Medienlandschaft und siedelt als erste ARD Landesrundfunkanstalt die Themen Innovation und Digitalisierung auf Topmanagement-Ebene an.

Zustimmung von SWR Verwaltungsrat und SWR Rundfunkrat zu Gniffkes Vorschlag

In seiner Sitzung am 17.09.2021 hat bereits der Verwaltungsrat des SWR der Änderung der Organisationsverfügung zugestimmt. Hans-Albert Stechl, Vorsitzender des SWR Verwaltungsrats: „Uns ist es wichtig, dass der SWR seine Angebote entlang der Bedürfnisse der Menschen im SWR Sendegebiet ständig weiterentwickelt und sie nicht nur heute, sondern auch künftig bestmöglich versorgt. Wir finden es richtig, dass der SWR diese wichtige Aufgabe nun über eine eigene Direktion angeht.“ In der heutigen Sitzung des SWR Rundfunkrats gab es dann auch Zustimmung zum Personalvorschlag von SWR Intendant Kai Gniffke. „Thomas Dauser schaut nicht einfach abstrakt auf Innovation und Digitalisierung, sondern ihn treibt um, was die Menschen konkret von ihrem SWR erwarten. Hierauf möchte er gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Redaktionen gute Antworten finden und den SWR weiter voranbringen“, so Adolf Weiland, der Vorsitzende des SWR Rundfunkrats. Der SWR Intendant zeigte sich nach den Entscheidungen erfreut: „Uns geht es darum, das Thema Innovation strukturell im SWR zu verankern und deutlich zu machen, wie wichtig es bei all unseren Überlegungen ist, denn wir sind der Sender für die Menschen im Südwesten. Thomas Dauser verfolgt diesen Weg stringent und mit dem nötigen Herzblut. Er ist der richtige für diese Aufgabe und wird sich zusammen mit seinem Team den Herausforderungen engagiert stellen.“

Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung von innovativen Angeboten für die Menschen im Südwesten

Thomas Dauser leitet den Bereich Innovationsmanagement und Digitale Transformation bereits seit dessen Gründung im Juni 2020. Die Arbeit des Bereichs wurde nach einem Jahr durch eine unabhängige Beratungsfirma evaluiert. Auf Basis dieser Evaluation hat der SWR Verwaltungsrat zugestimmt, den Bereich zu einer Direktion weiterzuentwickeln. Thomas Dauser führt die IDT weiterhin, ab sofort als Direktor. Mit der Weiterentwicklung gehen im SWR weder personelle Aufstockungen noch neue Direktions-Funktionen im außertariflichen Bereich einher. Alle erforderlichen finanziellen und personellen Ressourcen werden aus dem bisherigen Bestand gestemmt. In der Direktion ist das Innovationslabor SWR X Lab angesiedelt. Außerdem werden dort unter anderem die Themen Unternehmensstrategie, Audience Development, Distribution, Medienforschung und Change-Management verantwortet. „Die Direktion bündelt damit alle relevanten Disziplinen, um aus einer Hand gemeinsam mit den Redaktionen inhaltlich und technologisch innovative Angebote für die Menschen im Südwesten und darüber hinaus zu entwickeln und somit den SWR zukunftsfähig aufzustellen“, erläutert Thomas Dauser. Der SWR konnte zuletzt die Akzeptanz auf nonlinearen Ausspielwegen deutlich verbessern und dabei auch mehr jüngere Menschen erreichen.

Informationen zu Thomas Dauser

Thomas Dauser, Jahrgang 1975, studierte von 1996 bis 2001 in Tübingen Allgemeine Rhetorik und Politikwissenschaft und arbeitete als Reporter und Moderator im dortigen SWF/SWR-Studio. 2004 kam er ins SWR Funkhaus Mainz als Autor für das Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ im SWR Fernsehen. 2006 wechselte er zu „Report Mainz“ im Ersten. Für seine investigativen Recherchen wurde er u. a. mit dem Medienpreis der Kindernothilfe ausgezeichnet. In der Chefredaktion am Standort Mainz verantwortete er außerdem Sondersendungen u. a. zu Bundes- und Landtagswahlen und war an der Entwicklung neuer TV-Formate beteiligt. 2011 holte der damalige Intendant Peter Boudgoust Thomas Dauser als seinen Referenten nach Stuttgart. Seit 2012 begleitete Dauser dort als Leiter der Intendanz und seit 2016 auch als Leiter der Strategischen Unternehmensentwicklung den multimedialen Umbauprozess im SWR. Seit Juni 2020 leitet Thomas Dauser den Bereich Innovationsmanagement und Digitale Transformation im SWR, der nun zu einer Direktion weiterentwickelt wird.

Weitere Informationen unter http://swr.li/Dauser-leitet-IDT

Fotos: ARD-foto.de

Newsletter: „SWR vernetzt“

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70 Jahre Bundesverfassungsgericht: Doku im ZDF und in der ZDFmediathek

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Mainz (ots) –

Das Bundesverfassungsgericht, das vor 70 Jahren gegründet wurde, zählt zu den höchsten Institutionen Deutschlands – neben Bundesregierung, Bundestag und Bundespräsident. Von der Politik oft angefeindet und von der Bevölkerung wertgeschätzt, hat es die Bundesrepublik geprägt. „Auftrag Gerechtigkeit – Wie viel Macht hat das Bundesverfassungsgericht?“ lautet der Titel der Jubiläums-Doku, die bereits online in der ZDFmediathek abrufbar ist und am Dienstag, 28. September 2021, 0.15 Uhr, im ZDF gesendet wird.

Das Bundesverfassungsgericht wurde am 28. September 1951 gegründet – und hat sich in den sieben Jahrzehnten nicht nur Freunde gemacht: Von Konrad Adenauer und Herbert Wehner zieht sich bis heute eine Linie von Kritikerinnen und Kritikern aus der Politik, denen das Selbstbewusstsein der Verfassungsrichterinnen und Verfassungsrichter aus Karlsruhe ein Dorn im Auge war und ist. Denn das Bundesverfassungsgericht kann Gesetze für nichtig erklären, die dem Grundgesetz widersprechen.

Geht das Gericht bei seinen Auslegungen auch mal zu weit? Woher nimmt es die Legitimation, sich in gesellschaftliche Debatten einzumischen? Ist das Bundesverfassungsgericht gar eine „Schattenregierung“ – ohne politisches Mandat?

Das Bundesverfassungsgericht prägt seit 70 Jahren die Geschicke der Bundesrepublik: Sei es bei der Definition von Familie, dem Recht auf Leben, aber auch auf selbstbestimmtes Sterben, der Integration Europas oder wie derzeit beim Klimaschutz. Trägt es mit solchen Grundsatzurteilen zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands und zur Stabilität der deutschen Demokratie bei?

Der Film befragt die Richterinnen und Richter zu ihrem Selbstverständnis: Wie gehen sie mit der Macht und Verantwortung um? Wie stehen sie zu der Kritik, die vor allem die Politik an ihnen übt? Zu Wort kommen auch Bürgerinnen und Bürger, die den Gang nach Karlsruhe gewagt und wegweisende Grundsatzurteile erzwungen haben.

Der Blick nach Frankreich und der Vergleich mit dem Conseil Constitutionnel zeigt, wie beide Institutionen funktionieren und wie lebendig der Austausch ist – im Zeichen eines zusammenwachsenden Europas.

Der Film von Jakob Preuss und Michael Richter war am 21. September 2021 bereits auf ARTE zu sehen.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, [email protected]

„Auftrag Gerechtigkeit – Wie viel Macht hat das Bundesverfassungsgericht?“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/auftrag-gerechtigkeit-100.html

Dokus & Reportagen in der ZDFmediathek: https://zdf.de/doku-wissen

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„Love Island“-Heike zaudert: Kuscheln mit Dominik – Händchenhalten mit Jannik

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München (ots) –

– Jannik weint und will gehen
– Heike Herz hüpft herum
– „Love Island“-Premiere: die Zuschauer wählen die Zusammenstellung der Couples
– „Love Island“, heute, 24. September 2021, 22:15 Uhr, RTLZWEI

Das gab es noch nie auf der Insel der Liebe: In der „Love Island“-App voten die User die Couples! Sylvie Meis verkündet in der Villa, welche Couples die Lieblinge der Community sind. Danach folgt das große Kofferpacken. Zuvor fahren die Gefühle von Jannik und Heike Achterbahn. Der Kölner will hinschmeißen und die Villa verlassen. Die Blondine weiß nicht, für wen ihr Herz mehr schlägt: für Jannik oder Dominik.

Bei Jannik ist die Luft raus

„Ich fühle mich hier nicht mehr wohl. Ich glaube, ich verlasse die Villa“, gesteht der emotionale Jannik dem Couple Isabell und Robin auf dem Balkon. Der Kölner kann seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Die Höhen und Tiefen während seiner „Love Island“-Zeit machen dem 26-Jährigen zu schaffen. Isabell und Robin ermutigen Jannik zu bleiben und auf die nächste Entscheidung zu waren. „Ich bin so froh, dass ihr hier seid“, weiß der Straßenbahnfahrer die Freundschaft zu den beiden zu schätzen. Doch was wird Jannik tun? „Ich muss mir auf jeden Fall ein paar Gedanken machen, ob ich dazu in der Lage bin hier jetzt Friede, Freude, Eierkuchen zu machen“, so Jannik. Doch ohne eine tolle Frau an seiner Seite zweifelt er, ob es noch Sinn macht weitere Tage in der Villa zu verbringen.

Richtige Entscheidung

Dominik freut sich unendlich, dass Heike ihn für die Nacht in der Private Suite gewählt hat. Doch die Blondine denkt an Jannik: „Ich glaube der ist jetzt pissig auf mich!“ Dominik reagiert prompt: „Es soll ja hier nicht um ihn und dich gehen, sondern es soll um uns gehen!“ Gesagt getan. Ab in den Whirlpool zum näher kennenlernen und kuscheln. Am nächsten Tag spukt Jannik trotzdem weiterhin in Heikes Kopf herum. Sie will wissen, wie es dem Kölner geht: „Nicht gut. Ich hatte klar gedacht, dass du dich für mich entscheidest. Das hat mir schon den Boden unter den Füßen weggezogen“, so Jannik ehrlich. Er ist sich sicher, dass Heike nach einer Nacht mit ihm nicht mehr zaudern würde. „Vielleicht hätten wir einen ganz anderen Abend gehabt und danach wärst du dir sicher gewesen, was du möchtest!“ Heike hadert weiter: „Ich würde ihn voll gern kennenlernen, trotzdem wenn ich dich sehe, habe ich voll das Interesse! Was soll ich machen? Ich kann es nicht steuern!“ Jannik nimmt Heikes Hand und streichelt sie: „Ich mag dich auf jeden Fall! Du wirst die richtige Entscheidung treffen!“

Möge die Macht bei euch sein – Zuschauer voten die neuen Couples

„Love Island“ ist immer für Überraschungen gut, das ist nichts Neues. Aber das gab es wirklich noch nie! Wie sollen sich die Islander vercouplen? Wer passt am besten zu wem? Das entscheiden ganz allein die Zuschauer. Über die „Love Island“-App konnte die Community ihre Traum-Couples zusammenstellen. Das Ergebnis des Votings übermittelt Moderatorin Sylvie Meis den Islandern am Abend und dann endet der Tag mit ganz, ganz vielen Tränen!

„Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“, immer montags bis freitags und sonntags bei RTLZWEI.

Die Folgen sind nach der Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos auf TVNOW (https://www.tvnow.de/shows/love-island-14974) verfügbar – im Anschluss daran im PREMIUM-Bereich.

Über „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“

RTLZWEI verlängert mit „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ den Sommer. Eine Gruppe abenteuerlustiger Singles erlebt in einer luxuriösen Villa eine legendäre Zeit voller aufregender Begegnungen und prickelnder Flirts. Wer findet sein Traum-Date oder sogar die wahre Liebe und sichert sich die Chance auf 50.000 Euro? Dabei haben nicht zuletzt die Zuschauer ein Wort mitzureden, denn sie können das Geschehen über die interaktive „Love Island“-App maßgeblich beeinflussen. Die Sendung wird von ITV Studios Germany produziert. Die Show basiert auf einem Eigenformat von ITV Studios und Motion Content Group und wird von ITV Studios vertrieben.

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„hart aber fair“ / am Montag, 27. September 2021, 21:00 Uhr, live aus Berlin

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München (ots) –

Moderation: Frank Plasberg

Das Thema:

Nach der Wahl – vor dem Machtpoker?

Die Gäste:

Tilman Kuban (CDU, Bundesvorsitzender Junge Union)

Kevin Kühnert (SPD, stellv. Parteivorsitzender)

Alexander Graf Lambsdorff (FDP, stellv. Fraktionsvorsitzender)

Renate Künast (B’90/Grüne, Bundestagsabgeordnete)

Sascha Lobo („Spiegel“-Kolumnist und Autor)

Mariam Lau (Redakteurin im Politikressort der ZEIT)

Selten gab es vor einer Wahl so viele offene Fragen: Bringt das Ergebnis einen klaren Sieger oder kommt danach die Stunde der Machttaktiker? Entscheidet am Ende die FDP, wer Kanzler wird? Oder haben SPD und Grüne auch die Möglichkeit, ein linkes Bündnis zu testen?

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de) ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und diskutieren. So ist „hart aber fair“ immer erreichbar: Tel. 0800/5678-678, Fax: 0800/5678-679, E-Mail:[email protected]

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Redaktion: Torsten Beermann (WDR)